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arbeitsspeicher linux

ghartl1 / 9 Antworten / Flachansicht Nickles

halo,

hab noch ne verständnisfrage....arbeitsspeicher

linux geht ja im gegensatz zu windows resourcenfreundlicher mit ram um..hab ich gehört.

das heisst, linux lädt nur das in den ram, was aktuell gebraucht wird(das dürfte auch der grund sein, warum bei klickk auf eine applikation der startvorgang ein bisschen zäh ist).
ps: kann man aber ganz gut kompensieren (openoffice fixen speicher zuteilen..kde leistung einstellen..)

wenn ich mir aber unter kde(sorry, arbeite nur mit kde)das leistungsdiagramm anschaue, ist der ram immer voll belegt..obwohl ich keine apps laufen habe(habe auch nix getrixelt mit ram zuweisen oder leistung kde)
trotzdem nimmt sich linux den ganzen speicher(ist das so ein prefetch-ding??)

wenn die annahme stimmt, dass linux nur das reinlädt, was unbedingt gebraucht wird, wieso lädt es dann von haus aus nicht den ram voller(auf verdacht)


gruss günter

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Xdata ghartl1 „okay, danke für die ausführungen mit dd gruss günter“
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Nachtrag , Debian zB hat meine 256MB Swap bei nur 256MB Ram noch nicht angerührt und Kubuntu 7.0.7 nur
recht bescheiden.

Unterschätzen sollte man die Speicherverwaltung von Xp aber auch nicht.
Immerhin kann es sich -- nach gewisser Zeit mit sehr wenig Ram konsolidieren.
Mein alter 233ger TxPro (cached nur bis 64 MB ram) arbeitet zT. noch akzeptabel damit.
Wo Xp rauskam hatten einige sogar noch Rechner mit so wenig Ram.
Es startet noch mit Ram wo andere Systeme keinen Pieps mehr tun.
Von 500MB und 1GB Ram soll es bei Xp nochmal einen LeistungsSprung geben - hört man.


Und Linux ? Aber klar mit Kernel 2.4.x ist noch einiges möglich mit wenig Speicher.

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