...dass man sich leicht verfährt: Klick.
Gruß
K.-H.
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Jetzt fische ich mal einen Satz heraus, der wenigstens ein klein wenig mit dem Eröffnungsposting zu tun hat:
Jetzt sind halt wieder mal die Alten dran, die mit 60 nicht mehr fahren können, aber mit 70 noch voll erwerbsfähig sind.
Im Link im EP ist von einem 85jährigen die Rede, der zwei Tage mit dem Auto in der Gegend umher irrte. Wenn nun hier die Frage auftaucht, ob es ab einem gewissen Alter nicht besser wäre, in einem bestimmten Rhythmus die Fahrtüchtigkeit (Sehtest usw.) zu überprüfen, konstruierst du daraus eine wilde Verschwörungstheorie gegen ältere Menschen.
Ob jemand mit 70 noch erwerbsfähig ist, das wird sicherlich auch von Amtsärzten überprüft werden. Falls sich diese Frage derzeit überhaupt stellt, wenn momentan die Leute mit 50 freigesetzt werden.
So unsinnig wie deine Argumentation wäre es, wenn ich behaupten würde, junge Auszubildende würden diskriminiert wenn sie mit 15 zwar arbeiten, aber nicht Auto fahren dürfen. Oder es wäre diskriminierend, wenn man als junger Mensch für den Führerschein einen Sehtest benötigt.
Junge Fahrer müssen sich aus Gründen der Verkehrssicherheit auch Einschränkungen auferlegen lassen:
- Führerschein auf Probe
- Stufenführerschein
- Null-Promille-Grenze
Wer steckt hinter dieser Verschwörung? Auch irgendwelche "Aristokraten"?
