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Studiengebühren_Geben und Nehmen

Tilo Nachdenklich / 4 Antworten / Flachansicht Nickles

1) In Baden-Würtenberg will die CDU - entgegen der Ankündigungen auch bei Bafög-Empfängern kassieren.
"So vereinbarten es CDU und FDP auch Mitte Juni: "Bafög-Empfänger entrichten kein Studienentgelt", heißt es wörtlich auf Seite 67 des Koalitionsvertrages." Das war einmal.
2) Nicht alles Geld wird an die Unis gehen. Ausfallfonds müssen bedient werden.
3) Ob Geld zurückgezahlt wird, wenn das Lehrangebot nicht für zügiges Studieren hinlangt...darüber wird diskutiert, es ist nix geregelt.
4) Es ist mit mehr Bürokratie und mit Prozessen zu rechnen.

Schein und Sein einer neoliberalen Reform:
www.spiegel.de/unispiegel/geld/0,1518,druck-373546,00.html

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Hardcore1 Tilo Nachdenklich „Studiengebühren_Geben und Nehmen“
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Das zeigt doch wieder,daß alle unsere netten ansprüche und Gewohnheiten im Prinzip nicht bezahlbar sind.Der staat kann eben nicht auf Dauer die studenten komplett durchfüttern.Meine Meinung ist die:Es muß von jedem studenten verlangt werden,daß er seinen Unterhalt sich durch Arbeit verdient.Das ist auch sehr gut möglich,ein kollege von mir macht genau das seit Jahren.Ich selber habe im dreischichtbetrieb gearbeitet und abends die technikerschule besucht.Ich war zwar nur zu 50% anwesend,aber am ende schrieb ich trotzdem die beste Arbeit.In dieser Zeit machte ich übrigens noch hunderte von Überstunden!wenn man will,geht das.20,25 jährige können das leisten,da muß nicht der staat jeden monat geld schicken.es handelt sich um junge Leute und nicht um gebrechliche alte,da muß man das abverlangen,wenn der staat schon die bildungseinrichtungen bezahlt.

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