Mit Entsetzen und großem Bedrücken habe ich es vernommen, dass man diese arme Frau (wie andere humanitäre Helfer auch) ermordet hat. Wie soll den Menschen vor Ort geholfen werden, wenn diese Extremisten selbst davor keinen Stopp machen...
Off Topic 20.170 Themen, 223.849 Beiträge
@VanGoehs:
Eine Unversallösung habe ich sicher auch nicht parat.
Meinem Verständnis nach ist es erforderlich, dass in Abhängigkeit unserer Staatskasse entschieden wird, wieviele "Ausländer" überhaupt aufgenommen werden können. Soll heißen, wenig Kohle im Staatssäckel, dann eben wenig Ausländer importieren.
Strengere Kriterien bei der Auswahl. Soll heißen, Eignung, Willen und evtl. Qualifikation um hier leben zu können. Es sollte hier möglich werden, dass sich ein Asylant durch Fleiß und Ausdauer ein Bleiberecht "erarbeiten" kann. Man könnte über ein soziales Jahr nachdenken. Der Staat ist für sie da und sie sind wiederum für den Staat da.
Von der Anforderung unsere Sprache halbwegs verständlich sprechen zu können, mal ganz zu schweigen. (Es gibt noch andere Wörter in unserer Sprache als Asylrecht und Sozialhilfesatz...)
Vielleicht könnte darüber dikutieren, ob diese Menschen hier im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten nach einer bestimmten Frist einen Job (und wenn´s auf 400 Euronen-Basis wäre) vorweisen sollten (damit meine ich beileibe keine Ausbeutung).
Man könnte diesen Menschen zwecks Existenzgründung ein vergünstigtes Darlehen geben, was sie ähnlich wie beim BaFög zurückzahlen müssten.
Bei Straftaten (damit meine ich keine Lapalien) sofortige Ausweisung - ohne wenn und aber.
