Hallo,habt ihrs auch mitbekommen,es gibt jetzt eine neue mobile CPU von AMD,den Athlon 64 2800+.Im Gegensatz zum Intelschen Dothan ist er auch schon erhältlich,ich hab heute ein Prospekt von einem Acer Notebook gesehen für 2100 E,wo er drin ist,und kaufen kann man es auch.Finde ich stark von AMD,hier in die Offensive zu gehen.Mehr Infos hab ich aber nicht,sehr interessant wäre es jetzt,mehr über Taktung,Stromverbrauch zu erfahren.
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Wenn aber der Athlon XP 3000+ und der Intel P4 3,0 in der Tatsächlichen Taktfrequenz einen Unterschied von 800 MHz haben.Da kannst du nur soviel sagen:Bei angenommenen 3GHz hat der Athlon XP mehr Performance.Was aber bringt diese Aussage in der Praxis,wenn ich 3GHz mit einem Athlon gar nicht erreichen kann?
Und da liegt glaub ich der Knackpunkt, den ich offensichtlich noch nicht genug verdeutlichen konnte;
ich meine sagen zu können, wie schnell ein Athlon 3000+ im Vergleich zum Intel PIV 3Ghz ist, auch bei 800 Mhz Differenz. Ist zwar ein wenig Schätzerei, aber meine Aussagen unterliegen stets ein wenig "Bauchgefühl" und mir persönlich sind Unterschiede Klar, in 95% aller online-Tests werden eben doch solche Vergleiche gemacht, wie du sie nennst. Dann schau ich mir eben mal einen solchen Benchmark an und dann weiß ich ja, welcher Prozessor im Endeffekt schneller ist. Mit diesem Wissen geh ich dann in meine "Leistung-Approximations-Formel" und passe sie an und schon stimmt die ganze Geschichte wieder für mich :-)
Meine Vorgehensweise hat sich im Laufe der Zeit für mich bewährt, weil man eben nicht nur kurzfristig sagen können möchte, welche CPU gerade schneller oder die schnellste ist, sondern über Jahre hinweg (für Nickles: 5 Jahre). Und da wird es mit der Dauer sehr mühselig, jedesmal alle Benchmarks auswändig zu lernen.
Und da liegt glaub ich der Knackpunkt, den ich offensichtlich noch nicht genug verdeutlichen konnte;
ich meine sagen zu können, wie schnell ein Athlon 3000+ im Vergleich zum Intel PIV 3Ghz ist, auch bei 800 Mhz Differenz. Ist zwar ein wenig Schätzerei, aber meine Aussagen unterliegen stets ein wenig "Bauchgefühl" und mir persönlich sind Unterschiede Klar, in 95% aller online-Tests werden eben doch solche Vergleiche gemacht, wie du sie nennst. Dann schau ich mir eben mal einen solchen Benchmark an und dann weiß ich ja, welcher Prozessor im Endeffekt schneller ist. Mit diesem Wissen geh ich dann in meine "Leistung-Approximations-Formel" und passe sie an und schon stimmt die ganze Geschichte wieder für mich :-)
Meine Vorgehensweise hat sich im Laufe der Zeit für mich bewährt, weil man eben nicht nur kurzfristig sagen können möchte, welche CPU gerade schneller oder die schnellste ist, sondern über Jahre hinweg (für Nickles: 5 Jahre). Und da wird es mit der Dauer sehr mühselig, jedesmal alle Benchmarks auswändig zu lernen.
