Hallo zusammen!
ASRock hat ein neues Mainboard vorgestellt, dass sowohl für "ältere" als auch für neue Athlon-64-CPUs geeignet sein soll:
http://www.golem.de/0406/31586.html
Das Board hat übrigens 4 Steckplätze für DDR-400-Module - schön, aber diese sind den Sockeln "paarweise" zugeordnet, so dass man effektiv doch nur zwei RAM-Module nutzen kann. Angesichts der heute üblichen Modulgrößen mag das noch in Ordnung gehen.
Kann eine Koexistenz von zwei Sockeln auf einem Board eigentlich grundsätzlich zuverlässig funktionieren - gibt es da irgend welche Erfahrungsberichte aus der Vergangenheit? Oder ist es das 1. derartige Board überhaupt? Alleine der erhöhte Platzbedarf durch den zweiten Sockel würde mich schon stutzig machen. Dann muss ja zwangsläufig irgendwo anders gespart werden.
Was haltet ihr grundsätzlich von solchen Boards, abgesehen davon dass ASRock mit einem Billigschrott-Image zu kämpfen hat?
CU
Olaf
Mainboards, BIOS, Prozessoren, RAM 27.290 Themen, 124.050 Beiträge
Dieses Doppel-Sockel Board von Asrock, erinnert mich doch etwas an die kläglich gescheiterten Versuche ein stabiles Board zubauen, welches zu Übergangszeiten von SD-RAM zu DDR-RAM mit beiden Sorten bestückt werden konnte.
Ausserdem würde mich interessieren wie teuer so ein Board ist, wird sowas nicht teuer wenn zwei Sockel verbaut werden?
