Endlich, endlich, endlich ist es geschafft.
Der Aufsteiger der Herzen ist da wo er seit einiger Zeit hingehört.
Wir sind nur ein Karnevalsverein, Karnevalsverein, Karnevalsverein.
Football \'s coming home.
05er, mehr kann ein Mensch kaum werden.
Mainz 05: Let me entertain you.
Die Liga ahnt ja garnicht, was auf sie zu kommt. Jetzt geht die Post erst richtig ab. Das war alles in allem gesehen eines der schönsten Fußballwochenenden:
- Kaiserslautern nicht abgestiegen
- Bochum und nicht Dortmund oder Schalke im UEFA-Pokal
- Mainz raus aus der zweiten und ab in die erste Liga
- Bayern ohne Titel (nicht am Schönsten, aber mit am erfreulichsten!)
Glückliches Mainz!
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1977 - Abstieg aus der 1. Bundesliga
Schon vor dem Meisterschaftsstart war sich die Essener Fußballgemeinde darüber bewusst, dass das siebte Bundesligajahr kein Zuckerschlecken für Rot-Weiss Essen werden würde. Mit Willi "Ente" Lippens (zu Borussia Dortmund) und Manfred Burgsmüller (zu Bayer 05 Uerdingen) hatten gleich zwei Leistungsträger den Deutschen Meister von 1955 verlassen. Als dann auch noch Torhüter Heinz Blasey, Horst Hrubesch und Abwehrchef Hartmut Huse verletzungsbedingt eine Zwangspause einlegen mussten, nahm das Unglück seinen Lauf. Nach 15 Spieltagen konnten die Essener gerade einmal fünf Punkte auf der Habenseite verbuchen. Ein 18-jähriger Youngstar flößte den Essenern dann wieder neuen Mut ein. Frank Mill, der im Sommer mit der A-Jugend die Vize-Meisterschaft errungen hatte, wurde ins kalte Bundesligawasser geworfen und hatte Erfolg. Sein Treffer in Frankfurt hatte beim 1:3 zwar nur statistischen Wert, aber sieben Tage später trug ein Tor von Frank Mill zumindest dazu bei, dass in Düsseldorf ein Zähler heraussprang. Der Bann schien gebrochen. Rot-Weiss Essen startete mit dem genesenen Horts Hrubesch, der es insgesamt auf 20 Tore brachte eine Aufholjagd. Die Zebras aus Duisburg beendeten dann allerdings mit einem deprimierenden 4:0 über den Nachbarn die kleine Essener Serie. Der Sturz in die Zweitklassigkeit war nicht mehr aufzuhalten. Am 14. Mai 1977 verabschiedete sich Rot-Weiss Essen mit einem 5:3-Sieg über Fortuna Düsseldorf aus der Bundesliga."
Hmmm... da lag ich ja gar nicht sooo falsch mit meinen geschätzten 30 Jahren. Zwischen 1966 und 1977 ging's dreimal auf und ab, später leider aus der 2. in die Amateur-Oberliga (=die heutige Regionalliga, Oberliga ist heute die 4.).
CU
Olaf
Schon vor dem Meisterschaftsstart war sich die Essener Fußballgemeinde darüber bewusst, dass das siebte Bundesligajahr kein Zuckerschlecken für Rot-Weiss Essen werden würde. Mit Willi "Ente" Lippens (zu Borussia Dortmund) und Manfred Burgsmüller (zu Bayer 05 Uerdingen) hatten gleich zwei Leistungsträger den Deutschen Meister von 1955 verlassen. Als dann auch noch Torhüter Heinz Blasey, Horst Hrubesch und Abwehrchef Hartmut Huse verletzungsbedingt eine Zwangspause einlegen mussten, nahm das Unglück seinen Lauf. Nach 15 Spieltagen konnten die Essener gerade einmal fünf Punkte auf der Habenseite verbuchen. Ein 18-jähriger Youngstar flößte den Essenern dann wieder neuen Mut ein. Frank Mill, der im Sommer mit der A-Jugend die Vize-Meisterschaft errungen hatte, wurde ins kalte Bundesligawasser geworfen und hatte Erfolg. Sein Treffer in Frankfurt hatte beim 1:3 zwar nur statistischen Wert, aber sieben Tage später trug ein Tor von Frank Mill zumindest dazu bei, dass in Düsseldorf ein Zähler heraussprang. Der Bann schien gebrochen. Rot-Weiss Essen startete mit dem genesenen Horts Hrubesch, der es insgesamt auf 20 Tore brachte eine Aufholjagd. Die Zebras aus Duisburg beendeten dann allerdings mit einem deprimierenden 4:0 über den Nachbarn die kleine Essener Serie. Der Sturz in die Zweitklassigkeit war nicht mehr aufzuhalten. Am 14. Mai 1977 verabschiedete sich Rot-Weiss Essen mit einem 5:3-Sieg über Fortuna Düsseldorf aus der Bundesliga."
Hmmm... da lag ich ja gar nicht sooo falsch mit meinen geschätzten 30 Jahren. Zwischen 1966 und 1977 ging's dreimal auf und ab, später leider aus der 2. in die Amateur-Oberliga (=die heutige Regionalliga, Oberliga ist heute die 4.).
CU
Olaf
