Moin,
Hi Olaf19!
--> Habs ja auch schon mal mit der CD gemacht (nicht DAS, was einige jetzt vielleicht denken ;-).
Aber als damaliger 9.x-Anwender, war das oft Erlebte (CD-Lesefehler bei 98% einfach irgendwann zuwider ... und im Netzwerk ist die CD
Ich habe ja auch nichts gegen die CD-Installation, aber 3Gründe sprechen dennoch m.E. für die Festplatten-Variante (diesmal ganz kurz ;-):
1.
Einmal die i386 auf die Festplatte kopiert.... und jede auch folgende Neu-Installation geht erheblich schneller vonstatten (noch schneller sind nur noch Images), denn kein CD-ROM ist so schnell wie eine Festplatte, was die Geschwindigkeit angeht!
2.
Nach der Installation kann die CD im Schrank vor sich hin stauben....bei der Aufforderung nach der Windows-CD einfach den angelegten Ordner auswählen (i.d.R. findet Windows den aber ohnehin selbstständig). -> Keine Suchorgien nach der CD mehr; nie mehr Diskjockey spielen!
3.
Meine Z.B. Win2000-CD (bei XP mit SP2 bald genauso) hat das integrierte SP2. Toll, inzwischen sind wir bei SP4 -> d.h. nach der CD-Installation gleich nochmal zig Minuten für das aktuelle ServicePack-Update einplanen ;-(.
Geht auch wesentlich schneller: Aus dem Ordner einen "Slipstream-Ordner mit integriertem aktuellsten ServicePack machen (vgl. Slipstream-CD) und jede Folge-Installation schaufelt immer nur noch die aktuellsten Daten auf die Platte, nicht die "aktuellen" von vor 2 Jahren!
Aber wie im Leben ist die Art der Installation ohnehin nur Geschmackssache!
Das XP am Laufen zu halten und stets aktuell ist wesentlich aufwändiger!!!
Dann führt ohnehin bei heutigen Update-Zyklen und -größen ohnehin (fast) kein Weg mehr an einem Image vorbei....und das schlägt JEDE Installationsmethode.
Gruß von der kalten Nordseeküste
Andylol