ich hab vor ein paar tagen meinen primären ide-controller wegen nichtgebrauchs im bios abgeschaltet. meine cd-laufwerke hängen am sekundären ide-controller (hdc, hdd), die platten am raid (hde, hdg).
danach habe ich weiterhin fröhlich mit gentoo gearbeitet, bis ich was unter mandrake testen wollte. also mandrake gestartet und... kernel panic. es könne kein ext3-dateisystem gefunden werden auf der platte ide2
ein bisschen rumstudiert, plötzlich auf die idee gekommen, dass ich ja mal den controller deaktiviert hab. also controller wieder aktiviert und mandrake fährt hoch.
jetzt stellt sich die frage: wie kann ich den controller an- und ausschalten, ohne dass mandrake auf die nase fliegt?
als bootmanager verwende ich lilo, welcher im boot record der partition hde6 installiert ist, worauf sich auch alle mandrake-daten befinden. dieser bootmanager wird vom gentoo-lilo aufgerufen. kernel ist 2.4.21-mdk.
und so als kleiner bonus:
- wieso schwafelt mandrake was von ide2?
- wieso kann gentoo mit dem (de)aktivierten controller problemlos umgehen, während mandrake stolpert. wieso stolpert mandrake?
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vielleicht hilft dir das etwas weiter http://www.3dnowgalaxy.de/Tips/mainb.htm
Ausschnitt:
Abit KT7-RAID: Probleme mit HPT370 Bios Version 1.0.3/1.0.3b
Eine Mitteilung von Highpoint, dem Hersteller des Raid-Controllers auf den KT7-Raid-Maiboards.
"If you are running HPT370 BIOS version 1.0.3/1.0.3b, be wary of ABIT's current BIOS update for the KT7-RAID motherboard.
This "WT" version was released on 12/12/00 and will downgrade the HPT370 BIOS revision to 1.0.0622.
This downgrade could create problems with your RAID array (the array may be disabled)."
Auf der Seite werden einige Problem ähnlich deiner Art angesprochen. (Abit KT7A)
Mehr weiß ich auch nicht...........
cu
NANÜ
