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mandrake verzählt sich...

the_mic / 9 Antworten / Flachansicht Nickles

ich hab vor ein paar tagen meinen primären ide-controller wegen nichtgebrauchs im bios abgeschaltet. meine cd-laufwerke hängen am sekundären ide-controller (hdc, hdd), die platten am raid (hde, hdg).
danach habe ich weiterhin fröhlich mit gentoo gearbeitet, bis ich was unter mandrake testen wollte. also mandrake gestartet und... kernel panic. es könne kein ext3-dateisystem gefunden werden auf der platte ide2
ein bisschen rumstudiert, plötzlich auf die idee gekommen, dass ich ja mal den controller deaktiviert hab. also controller wieder aktiviert und mandrake fährt hoch.

jetzt stellt sich die frage: wie kann ich den controller an- und ausschalten, ohne dass mandrake auf die nase fliegt?
als bootmanager verwende ich lilo, welcher im boot record der partition hde6 installiert ist, worauf sich auch alle mandrake-daten befinden. dieser bootmanager wird vom gentoo-lilo aufgerufen. kernel ist 2.4.21-mdk.

und so als kleiner bonus:
- wieso schwafelt mandrake was von ide2?
- wieso kann gentoo mit dem (de)aktivierten controller problemlos umgehen, während mandrake stolpert. wieso stolpert mandrake?

cat /dev/brain > /dev/null
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FrogPR the_mic „kernel neu kompilieren wäre ja an und für sich kein problem. die gepatchten...“
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Nun, wenn du den Kernel nicht verändern willst und der Rechner durch kernel panic hängen bleibt, wüsst ich nich, wie man dieses Prob in den Griff bekommen könnte. Der Kernel ist ja das erste was geladen wird, und wenn's da schon nich mehr weiter geht isses auch wurscht, was man danach noch anstellt.

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