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Suse "Support" nicht für KDE!

Sommerwind / 4 Antworten / Flachansicht Nickles

In der Hoffnung eine brauchbare Alternative zu Microsoft zu finden hatte ich mir bereits die zweite Distri von Suse 7.2 angetan nachdem schon die Installion unter 6.4 ein jahr zuvor schon scheiterte.

Problem war, dass mein CD Laufwerk nicht eingebunden wurde. Um dies herauszufinden brauchte der Suse Support mehrere E-Mails mit technischen Angaben meinerseits. Als Suse endlich soweit war KDE als Ursache dafür auszumachen wurde mir mitgeteilt, dass KDE nicht zum eigentlichen Betriebssystem zählt und somit kein weiterer Support geleistet werden kann.

Da frage ich mich was das ganze für einen unbedarften Einsteiger dieser Distribution noch für einen praktischen Nutzen haben kann wenn er dann doch alleine dasteht UND fast 100 DM für dieses Geblödel zum Fenster herausgeworfen hat?

Solange der Support so bei Suse läuft, kann ich jedem NichtLinuxExperten davon abraten diesen Neueinstieg zu wagen.

Schade ...

Grüsse aus Frankfurt

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Sommerwind Ronin „Hi, wie gesagt, KDE bzw. alle anderen Windowmanager unter Linux sind nur...“
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Hallo Ronin!

Im Zuge einer Festplattenaufrüstung hatte ich meine 3 bestehenden aktiven Partitionen Win98 2GB/Win98 2GB/Linux 2GB erst als als Images mit Drive Copy gesichert und dann die Partitionen mit Partition Image auf je 3 GB vergrössert. Beim Zurückspielen der Images enstand somit eine Verschiebung der Bootbereiche (für die zweite Win98 Partition um 1 GB nach vorne und Linux um 2 GB nach vorne), aber alles noch deutlich INNERHALB der als bootfähig angegebenen 8 GB Grenze. Windows machte diese Verschiebung mit ohne Probleme, Linux war am Ende.
Später habe ich dann auf einer Hilfeseite im Netz erfahren dass Linux bei der Erstinstallation seinen Platz auf der Festplatte registriert und bei einer Rückspielung des Images nur diesen ursprünglichen Platz akzeptiert dh: - auch innerhalb des bootfähigen Bereiches der Festplatte - keinerlei nachträgliche Verschiebung zulässt.

Danke für Dein Schreiben, es erklärt natürlich einiges was so nicht auf den ansprechenden Verpackungen der Suse-Distributionen steht.

Etwas mehr Ehrlichkeit seitens der Werbung würde Linux sicher weiterbringen. Es halt doch nicht so einfach wie es dargestellt wird und der "Support" von Suse sollte besser nicht erwähnt werden.

Naja, man lernt halt draus ...

Grüsse aus Frankfurt

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