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BÖSE FALLE: PC-Magazin-CD von Nickles PC-Report2002 schiess

dr.mabuse / 3 Antworten / Flachansicht Nickles

liebe freunde des PC-Magazins,
was das Installationsprogramm auf der letzten CD vom PC-magazin angeht, so ist die letzte version des Nickles-reports eine BÖSE FALLE.
wenn ich die installation aufrufe, bleibt das installationsscripr hängen mit der fehlermeldung:
D:/Programme/Netscape/Users/test/xcep550.slt/prefs.js illegal character
#Mozilla User Preference
anschliessend versuchte es ohne vorherige rückfrage (!)die alte netscape version 4.7 zu starten.
das oben genannte verzeichnis enthält übrigens die voreinstellungen für netscape6.2.
BESONDERS ÜBEL FAND ICH, DASS ANSCHLIEESEND FÜR MEIN NETSCAPE 6.2 SÄMTLICHE E_MAIL_KONTEN-EINSTELLUNGEN VERLOREN GEGANGEN WAREN !
das kostete mich ca. 1 stunde arbeit, die konten wieder zusammenzufummeln ( ich habe 2*pop, 1*netscape IMAP und 1*AOL)
bitte bringt dringend eine warnung auf eurer homepage unter und bringt das nächste mal eine Nickles-installation für das PC-Magazin, die einen nicht so kalt verarscht und schaden anrichtet.
mfg
Jochen, seit 1991 treuer DOS-International-Leser, seit 1999 Nickles-fan

Celeron 2,6GHz;\"GB RAM;WinXP SP3;Seamonkey
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Olaf19 Heinz_Malcher „Ich denke, dass du deinem ärger schon luft machen darfst, aber auch an der...“
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Hallo Heinz,

das Posting von Dr. Mabuse finde ich gar nicht so verkehrt.

Zum einen bewahrt er möglicherweise andere Nickles-User vor ähnlichem Ungemach. Zum anderen ist es nicht ungewöhnlich, daß Nickles-User sich hier über Dinge beschweren, für die Nickles nichts kann.

Anderenfalls wären Postings wie "Hab im Versandhandel ein Mainboard erstanden, Teil is im Eimer, Händler schaltet auf stur, wer weiß Rat?" gar nicht möglich :-)

Die Idee, eine entsprechende Warnung bzw. Erläuterung auf der Homepage von Nickles zu veröffentlichen, finde ich nicht abwegig - auch wenn Nickles keine Verantwortung für Software auf der Heft-CD trägt.

Ciao
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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