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Probleme mit Acronis True Image

winnigorny1 / 6 Antworten / Flachansicht Nickles

Ich habe meine Images bislang mit Acronis in der WD-Edition gemacht. Allerdings hat das häufig genervt, weil ziemlich oft ein Image fehlgeschlagen ist. Meine Windows-Partition ist ziemlich groß, weil ich auch alle Programme unter C:\ installiert habe - ca. 600 GB. 

Image erstellen inkl. Validierung hat i.d.R. etwa 45 Minuten gedauert. Weil aber Images immer wieder mal fehlschlugen, habe ich mir heute Acronis TI 2025 gekauft, installiert und einen Rettunsstick mit LinuxKernel erstellt.

Dann habe ich das Programm unter Windows wieder deinstalliert und wollte mit dem Rettungsstick ein Image auf meine externe SSD Samsung T7 schreiben. Die SSD hängt am Thunderbolt-Anschluß und nun gucke ich ziemlich doof:

Die reine Erstellung des Backups dauert nun schon fast 3 Stunden und in der Anzeige steht, dass die vebleibende Zeit noch 11 Minjuten betragen würde. Das ist dann aber erst das Image, das erstellt wurde! Danach wird dann noch die Validierung erfolgen! Ich rechne nicht damit, dass die schneller durchlaufen wird als ein Image.

Da stimmt doch irgendwas nicht, oder? Was mache ich falsch?

Edit: Ich habe jetzt per Google erfahren müssen, dass ein Linux-basierter Rettungsstick Probleme mit modernen NVMe's hat und man den Rettungsstick mit eine PE erstellen soll! Kann das sein?

Windows11Pro 64, Gehaeuse: FRACTAL DESIGN DEFINE 7X, Be Quiet Straight Power 12 Platin 1200 Watt, Gigabyte X670E AORUS PRO X, AMD Ryzen 9 7950 X, 64 GB Kingston Fury Beast DDR5 CL36, GeForce RTX 4090 OC 24 GB, 2 x WD Black 2TB, Creative Soundblaster Z SE, HyperX Cloud II wireless
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winnigorny1 Eludi84 „Bevor ich mir da Gedanken mache bzw. irgenwie geartete Einwürfe loslasse... geht es um diese SSD ?“
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geht es um diese SSD ?

Korrekt. - Mönsch, du bist ja noch spät am Abend unterwegs. - Zu dem Zeitpunkt habe ich schon geschlafen; trotz der Sorgen wg. meiner fehlschlagenden Images.... Überrascht

Eine Frage am Rande habe ich noch:

Nach den fehlgeschlagenen waren diese kaputten Dinger ja immer noch auf der SSD. Ich habe die nicht einfach löschen können (selbst im Admin-Konto wurde das mit einem Hinweis auf fehlende Rechte blockiert).

Ich habe daher dann kurzerhand die SSD formatiert. - Sollte ich die jetzt im Anschluß besser noch einmal optimieren? Unentschlossen 

Ach ja und dann fällt mir noch ein: Gast1000 schreibt ja immer, dass man den Linux-Kernel für den Rettungsstick verwenden sollte. Aber im Netz fand ich die Aussage, dass der beim Image von modernen NVMe's Probleme bereitet und man besser den WinPE Kernel verwenden soll.

So langsam drehe ich durch....

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