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Obsoleszenz bei Druckern !?!

peters-wg / 15 Antworten / Flachansicht Nickles

Guten Tag,

 

Habe heute was über das Thema Obsoleszenz gesehen.

Nun wollte ich mal fragen, welcher Hersteller von Druckern am längsten hält oder auch so gut wie unkaputtbar ist.

Ich habe da von begrenzter Seitenanzahl usw. gehört, die durch einen EPROM-Chip realisiert werden.

 

Habe momentan einen Drucker von HP.

Es handelt sich um den Photosmart C4380.

Dieser druckt moentan nicht richtig und hat streifen beim Ausdruck.

Nach einer Druckerdüsenreinigung ging es auch nicht.

So wie nach einer Druckerkopfreinigung.

Nun wollte ich fragen ob es sich lohnt sich einen neuen Drucker zu kaufen.

Und welcher Hersteller sich da am besten eignet, was lebenslänge etc. angeht.

Bzw. Ob ich mal es mit neuen Druckpatronen ausprobieren soll.

 

 

Gerne könnt ihr dazu mal eure Erfahrungen berichten.

 

 

Freue mich auf eure Antworten.

 

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Markus Klümper Borlander „Die haben allerdings regelmäßig irrsinnig hohen ...“
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Ja und nein. Von billigen Farblaserdruckern halte ich überhaupt nix, zumal dort in der Tat die Druckkosten horrend sind. Da rede ich mir bei einem Kunden von mir schon seit langem den Mund fusselig. Der druckt regelmäßig Prospekte und Flyer auf nem 179 Euro-HP-Farblaser. Ich habe ihm schon zigmal gesagt, daß ich einen großen A3-Farblaser im Gerätepark habe, der für einen Bruchteil der Kosten druckt. Er will es aber offenbar nicht anders.

Bei den kleinen S/W-Lasern sieht es aber wesentlich besser aus. Zwar hat sich bei einigen Herstellern das früher übliche Volumen pro Kartusche von früher üblichen 2500 Seiten auf 2000 (gängige Brother) oder sogar 1500 (Samsung u.a.) gesunken, doch bei den 20-30 Seiten die Privatleute im Monat so drucken, reicht das ewig. Zumal bei den günstigen Gerätepreisen auch das Risiko von Billigkartuschen überschaubar ist. Die Brother-MuFu-Kisten sind sogar bei etlichen meiner Geschäftskunden im Einsatz. Die sind nämlich oft nicht bereit, größere Abmessungen der Geräte zu akzeptieren.

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