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Es kann sein das der FreeBSD Kernel erst noch übersetzt werden muß, weil der entsprechende Treiber für dieses Trackpad fehlt. Im Gegensatz dazu werden die Linuxkernel so konfiguriert das möglichst viele verschiedene Hardwarekomponenten unterstützt werden. Das geht ein wenig zu Lasten der Performance.
Den FreeBSD Kernel muß man sich selbst kompilieren, weil er nicht so sehr mit nutzlosen Treiber aufgebläht werden soll, für die im Rechner die Hardware fehlt.
http://www.freebsd.org/doc/de/books/handbook/kernelconfig-custom-kernel.html
Das FreeBSD Handbuch:
http://www.freebsd.org/doc/de/books/handbook/
Ich kann mich gut erinnern das es früher unter GNU/Linux ganz ähnlich war. Der Standard Linuxkernel hatte nur ein paar Treiber , so das der Rechner erstmal gestartet werden konnte.
Einen eigenen Linuxkernel zu übersetzen ist immer noch sinnvoll. Ich habe es immer wieder in den letzten 15 Jahren erlebt , das der Standardkernel von SUSE und später von Debian Probleme gemacht hat. Das lag an ein paar wenigen fehlerhaften Treibern.
Man kann diese fehlerhaften Treiber aus dem Linuxkernel einfach entfernen, wenn man sie nicht unbedingt braucht. Man sollte eigentlich nur die Treiber im Linuxkernel aktivieren, für die im Rechner auch die Hardware vorhanden ist. Dann wirken sich Programmierfehler in ein paar wenigen Treibern nicht auf die Stabilität aus. Aber das ist ein Thema für fortgeschrittene Anwender.
