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Stromversorgung dezentralisieren ist möglich

Joerg69 / 45 Antworten / Flachansicht Nickles

Man kann Strom auch dezentral produzieren. Es gibt z. B. Heizkessel, die einen Generator mit dabei haben. Dann brauche ich keine Stromkonzerne mehr, die sinnlos Politiker schmieren, und auch keine teure Netzinfrastruktur für Ferntransport. Ich bin autark. Ausfälle betreffen nur noch einzelne Verbraucher, wobei der Nachbar dann vielleicht mal eben ein Kabel rüberwerfen könnte. Bei Ausfall externen Stroms bleibt die Heizung an, weil der Pumpenstrom selbst produziert wird. Vorhanden sind bereits Geräte für Gas und Öl. Denkbar sind aber auch Kessel mit anderen fossilen Energieträgern.

Davon unbenommen sind natürlich ergänzend lokale Netze für Wasserkraft, Windkraft, Solar etc. denkbar.

Warum wird das nicht gemacht? Weil der kleine Einzelverbraucher halt in der Regel keine Politiker schmiert, diese Variante also wenig interessant erscheint zu Zwecken von Parteien- und sonstiger Finanzierung.
Viele Grüße von Jörg
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Pumbo Joerg69 „Stromversorgung dezentralisieren ist möglich“
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Die Dezentralisierung beginnt schon.
In der Tschechei sind mehr als 75% der Bevölkerung der Kernkraft gegenüber sehr positiv eingestellt. Trotz der aktuellen Katastrophe in Japan soll alleine Temelin um mindetens 2 Reaktorblöcke erweitert werden u.a. um auch eine zu erwartende vermehrte Nachfrage aus Deutschland nach Abschaltung deutscher AKW-Kapazitäten befriedigen zu können.

Komisch....was habe ich noch vor kurzem hier ganu dazu gepostet hins. Kontrollmöglichkeiten, Abwanderung etc. ? Und genau so kommt es auch (man muß nur abgebrüht genug denken) Mal sehen, ob die die Dinger so bauen, wie wir uns das vostellen. Ich glaube, wohl weniger.....

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