Mit dd unter Linux sollte man eigentlich 1:1 "aligned" klonen können (kopiert ja nur Sektoren, ohne nachzudenken). Viele andere ältere Programme dürften da prinzipbedingt etwas "korrigieren".
Wenn ich mir bei jeder SSD separat überlegen muss, wie die nun korrekt eingerichtet wird (und ggf. immer wieder anders), dann ist das doch ziemlicher Krampf.
Wenn ich dann noch Probleme mit den ganzen alten Programmen bekomme, d. h. diese ohne anschießende Nacharbeit gar nicht mehr nutzen kann, ist das doch Mist.
Warum muss es unbedingt auch noch verschieden große Erase-Blocks geben? Warum kann man es nicht einheitlich wenigstens auf interne 4K Sektoren beschränken?
Wenn alles perfekt und automatisch laufe soll, muss das zukünftige Klonwerkeug, Partitionierer oder Imager erst die Ziel-SSD genau erkennen und sich dann eine passende Strategie zusammenreimen.
Komputer kommt eben von "kompliziert". Der hilft uns nun wieder bei Problemen, die wir ohne ihn gar nicht hätten.