Hallo Fieser Friese,
Wer die Konsole nicht mag, sollte besser gleich von Linux wegbleiben
Wobei man aber fairerweise auch sagen muß das in den aktuellen Distris wie z.b. openSuSE, Ubuntu, Mandriva und auch Fedora immer weniger Konsolenarbeit für eine Standard Nutzung notwendig ist.
Die Bedienung wird durch den Einbau der graphischen Benutzerführung und automatischen Erkennung von Hardware für den User immer einfacher, ja fast sogar zum Kinderspiel.
Witzigerweise haben die meisten Distributionen mehr Ähnlichkeit mit Windows, als man es wahrhaben will.
Und daran ist ja auch nichts schlechtes zu erkennen, also warum auch nicht.
Der induviellen Gestaltung wird zudem freien Lauf gelassen.
dass sich Linux weitaus besser etabliert hätte
Wenn hier die Entwickler und Hersteller von Hardware besser mitspielen würden wäre schon ein wichtiger
Schritt getan.
den Blick auf die eigene koordinierte Weiterentwicklung mit einheitlichen Standards voran gebracht hätte
Das hat sich aber in der letzten Zeit doch schon erheblich verbessert denn immer mehr Entwickler der einzelnen
Distributionen halten sich dabei an die Linux Standard Base.
Das es so viele Distributionen gibt (auch wenn es natürlich viel zu viele sind) bringt aber auch Vorteile mit sich.
Man hat dann für den entsprechenden Einsatz eine bessere Auswahl und kann jene Distribution nutzen welche dafür am effektivsten ist.
dass manche Programme eine gemischte deutsch-englische Menüführung haben
Wem wundert das ?
Schau dir doch ganz einfach mal die Entwicklung der deutschen Sprache in den letzten 10 Jahren an.
Tagtäglich werden wir mit dem gemischten deutsch-englisch konfrontiert.
Daran müssen wir uns einfach gewöhnen, genau so wie sich die Nationalitäten mit der Zeit immer weiter vermischen.
der einen Schritt zurück geht, denn er könnte Anlauf nehmen
Ein großer Anlauf wäre da noch zweckmäßiger, doch das bleibt wohl nur eine Illusion.
MfG Acader