Wir auf Sicherheit bedachten Deutschen würden hier wohl sagen, "klar doch, wir haben ja ein Einlagensicherungsgesetz und einen Einlagensicherungsfond, dem alle namhaften Banken angehören"...
Dass der Fond aber schon mit der Pleite des Tochterunternehmens der Lehmann Brothers überlastet ist, stimmt mich bedenklich. Die Pleite könnte den Einlagensicherungsfonds bis zu 6 Mrd. Euro belasten, soviel ist aber gar nicht vorhanden. Die Banken werden hier natürlich Geld nachschießen, nur zeigt das doch, dass der Einlangensicherungsfonds, der alle Giro- und Sparkonten der Deutschen angeblich absichert, so klein ist, dass er die Pleite einer einzigen Tochterbank nicht mal tragen kann...
http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_314450
http://de.wikipedia.org/wiki/Einlagensicherungsfond
http://de.wikipedia.org/wiki/Einlagensicherungs-_und_Anlegerentsch%C3%A4digungsgesetz
