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NAS mit Plug & Pray?

Synthetic_codes / 2 Antworten / Flachansicht Nickles

Moinsen kameraden

Ich stehe hier grade vor einem problem.
Und zwar hat mein Computer keine Anschlüsse und keine Laufwerksbuchstaben für weitere Festplatten. Jetzt war meine überlegung einen teil davon auszulagern auf meinen linux server, und die Platten dann quasi als selbstgebautes NAS anzusprechen(ich dachte dabei an sambafreigabe). Die frage ist jetzt, gibt es eine möglichkeit die Platten über netzwerk per plug&play anzusprechen?
mein bisheriges konzept ist dass ich ein verzeichnis /external habe, das per smb freigegeben wird und zu dem sich mein Windows Client beim logon automatisch verbindet. die zusatzplatten sollen dann wenn sie eingeschaltet werden per udev unterhalb von /external gemountet werden.

Hab ich da irgendwo nen logischen fehler drin? ich meine das sollte doch eigentlich so funzen oder?

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REPI Synthetic_codes „NAS mit Plug & Pray?“
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Jede moderne Linux-Distri mounted heutzutage Datenträger die per USB angeschlossen werden in der Regel automatisch. Gehe davon aus, wenn Du dem Verzeichnis /externel die entsprechenden Samba Freigaben erteilst, dass dann dort gemountete Datenträger von einem Rechner im Netzwerk angesprochen werden können. Das Rechtemanagement ist halt das A und O !

Hast Du die Linuxkiste schon ? Beachte den Energieverbrauch wenn Du einen Rechner als NAS Server ständig mitlaufen lassen musst. Da ist ein "echter" NAS auf Dauer kostengünstiger.

P.S. Wozu benötigt man derart viele Platten. Lieber mal eine kleinere ausbauen und was Größeres reinhängen ?

Es empfiehlt sich immer, etwas Linux im Hause zu haben.
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