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Überwachungsskandel erschüttert Telekom. Stasi-Methode?

audax31 / 9 Antworten / Flachansicht Nickles

Freie Presse v. 26.05. s.o. Die Telekom hat nach eigenen Angaben Manager und Kontrolleure bespitzeln lassen, um undichte Stellen im Aufsichtsrat und Vorstand aufzuspüren.
Hätte persönlich nichts dagegen, wenn diesen Leuten etwas mehr auf die Finger geschaut würde und die Machenschaften des Aufsichtsrats und der Vorstände etwas mehr durchsichtig gestaltet würden.
Aber müssen dafür Stasi-Methoder herhalten?

doc
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Zumwinkel wars... ChrE
gelöscht_189916 ChrE „Zumwinkel wars...“
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Etwas späte Meldung, da ich fast zwei Tage weg war:

@ audax31 - Betriebsräte stelle ich mir schwierig vor, siehe The Wasp. VW ist ein Beispiel, bei Siemens geht es weiter, wenn ich mir in unserer Firma DB AG den "diskreten" Übertritt von Oberpfeife Hansen vom Transnetvorsitzenden in den Firmensitz der DB ansehe, dann denke ich wieder einmal mehr, das das System falsch ist, in den Regionen, in denen sich die feinen Herren bewegen, ist Kontrolle nicht mehr möglich.
Ansonsten hätte, mal abweichend vom eigentlichen Thema, ein Herr Zumwinkel sich nicht bereichern können, von Ackermann, Esser usw. ganz zu schweigen.

Oder um mal einen Seitenhieb auf das Kapital zu geben, für xxx % Gewinn gehen sie über Leichen (Kapital), und wenn die Gier einmal geweckt ist, gibt es scheinbar kein Halten mehr.
Ich frage mich nur, mit welchem Gewissen die Jungs zu Bett gehen, ich könnte die ganze Nacht nicht schlafen. Aber mir kommen so und so die Tränen, wie in dieser "Demokratie" die Menschenrechte mit Füssen getreten werden, wenn es um die Kleinen geht, während die Bonzen im Reichtum verrecken.

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