Hi Elfi,
auch wenn hier noch kein Nepp erkennbar ist, denke ich, das passt am besten auf dieses Brett, weil wir hier alles diskutieren, was in Richtung Verbraucherschutzfragen geht. Also: Die Bieter-Liste ist mitnichten verdächtig. Seit einiger Zeit schützt ebay die Privatsphäre der Bieter bei höherwertigen Artikeln - das geht schon bei wenigen Hundert Euro los! - indem die Namen verschlüsselt werden, also statt "Olaf19" steht da eben so etwas wie "e***u".
Sehr lustig: 395 € Versandkosten - für ein DHL Päckchen :-)))
Einen Mindestpreis kann ich in der Artikelbeschreibung nicht entdecken, der Verkäufer bietet lediglich einen Sofortkauf für 8.500 Euro an. Das einzig Unkonventionelle daran ist, dass er das auf diese Weise bekannt gibt und nicht über die entsprechende ebay-Funktion. Das spart natürlich Gebühren für den Verkäufer. Außerdem bietet es ihm die Möglichkeit, die Auktion jederzeit mittendrin abzubrechen, falls jemand bereit ist die 8.500 € zu zahlen. Bestehende Gebote müsste er dann streichen - nicht die feine Art und könnte ihm ggfs. Ärger mit ebay einbringen. Da der Preis inzwischen eh über 10.000 € geklettert ist, sollte sich das Thema vorzeitiger Abbruch aber eh erledigt haben.
Zur Einstellkategorie "Möbel & Wohnen > Dekoration > Skulpturen & Statuen > Tiermotive > Giraffen" - nun ja... eine gewisse Ähnlichkeit mit einer Giraffe ist ja durchaus gegeben, wenn ich mir das Foto so ansehe *g*:
http://www.hfl.co.at/Bildgalerie/gallery_images/Fendt_01.jpg
Aber im Ernst: Wenn er sein Fahrzeug in eine unpassende Kategorie einstellt, schießt er sich eigentlich nur selber ins Knie. Damit verdoppeln sich die Einstellgebühren, ohne dass ernsthafte Chancen bestehen, dadurch mehr Interessenten gezielt anzusprechen.
CU
Olaf