Wubi ermöglicht, Ubuntu in ein File auf einer Windows-Partition zu installieren.
So erspart man dem Anfänger die Partitioniererei, außerdem bleibt der Bootloader unberührt (abgesehen vom Linux-Eintrag natürlich).
Ob das Ganze für den Produktivbetrieb tauglich ist, wage ich zu bezweifeln, interessant ist es aber allemal:
http://wubi-installer.org/index.php
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Stimmt , standardmäßig konnte man Beos nur in dieses 500MB große Image installieren.
Es gab aber einen Trick das fertige BeOs auf ein beliebiges Dateisystem -- egal wie groß zu installieren.
Es wurde ins Befile konvertiert.
Hatte mich etwas dumm ausgedrückt , war natürlich das journaling
Das mit dem Absturz habe ich getestet , auf einer uralten Paltte zigmal mittendrinn einfach ausgeschaltet.
Half nichts , das journaling war immer schneller -- kein Datenverlust . eine alte Conner.
das Beos ist imer noch drauf und funktioniert.
wenn der NTFS Bootloader verwendet wird ist es ok , der ist robust.
Mit dem Defragmentieren , sorry -- war Unsinn natürlich wird die Datei nicht angetastet sondern als Ganzes behandelt.
Bei BeOs gab es auch die möglichkeit es in NTFS zu stellen.
