Wubi ermöglicht, Ubuntu in ein File auf einer Windows-Partition zu installieren.
So erspart man dem Anfänger die Partitioniererei, außerdem bleibt der Bootloader unberührt (abgesehen vom Linux-Eintrag natürlich).
Ob das Ganze für den Produktivbetrieb tauglich ist, wage ich zu bezweifeln, interessant ist es aber allemal:
http://wubi-installer.org/index.php
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Bei BeOs hat dies sehr gut funktioniert : Dessen Dateisystem ist aber eine Neuentwicklung mit
Datenbankähnlicher Struktur. Es ist immer schneller als ein noch so schnelles Auschalten oder ein Absturz.
Dort wurde aber ein Spezieller Bootmanager verwendet der das BeFile Image fand egal wo es lag.
In einem NTFS Datei System würde ich mich nicht Trauen ein Image mit einem Fremd Dateisystem zu betreiben.
Es ist kaum dokumentiert und blockiert oft den Dateizugriff , sogar im Normalbetrieb.
Und Deragmentierung? Wehe wenn das Linux Dateisystem versehentlich angetastet wird.
jedenfalls Muß es einen speziellen Bootmechanismus haben.
Und wenn eine Firma XFS oder ibm `s JFS verwendet? es geht mögjicherweise nur mit Ext3.
Dies ist aber kein Problem.
