Jetzt soll doch tatsächlich der Besitz von Sicherheitswerkzeugen
verboten sein .
Das Ende von Windows?
Ich lese es , aber -- ich glaube es nicht
Siehe auch den Thread Geht's noch? in Viren, Spyware, Datenschutz.
Linux und und Unix artige
Systeme sind ja kaum betroffen , da von de Struktur her
deutlich sicherer.
Aber für Windows sieht es dann nicht so gut aus.
Muß ein verspäteter Aprilscherz sein
Dreht unsere Regierung durch.
Linux 15.032 Themen, 107.080 Beiträge
Das Ende von Windows?
Nein, das Ende der IT-Sicherheit. Solche Tools werden nicht nur von Angreifern sondern auch Verteidigern genutzt, um die Sicherheit der Systeme zu überprüfen. Durch das Verbot verschiebt sich nur das Kräfteungleichgewicht noch stärker auf die Seite der Angreifer. Denn die werden sicher nicht davor zurückschrecken, ihre kriminellen Handlungen vorzunehmen, nur weil die Werkzeuge jetzt verboten sind. Schlagringe sind in der Schweiz auch verboten, trotzdem werden gelegentlich Leute damit zusammengeschlagen. Ausserdem kann der Angreifer auch von einem Land aus operieren, in welchem diese Programme nicht verboten sind.
Das Problem der Politik ist die unverhältnismässige Verteilung der sogenannten Volksvertreter (siehe mein anderes Posting in diesem Thread). In der Schweiz machen die Landwirte zwar nur 3% der Bevölkerung aus, aber im Parlament halten sie 15% der Sitze. Einem Landwirt traue ich zwar Kompetenz in der Diskussion über die Konkurrenzfähigkeit und gesetzlichen Grundlagen unserer Essensproduktion zu. Aber nicht über IT. Andererseits sitzt meines Wissens nach grad mal ein einziger Vertreter aus den Zukunftsbranchen IT & New Media im Parlament. Krank sowas. (Boshaft könnte man auch sagen, dass ITler wegen ihrer Arbeit keine Zeit fürs Milizparlament haben, während die Bauern ja einfach sich mehr Subventionen ausschütten lassen können, so dass sie auch locker Zeit ( -> Zeit ist Geld) finden, um 4*3 Wochen pro Jahr Gesetze zu machen :-D )
Nein, das Ende der IT-Sicherheit. Solche Tools werden nicht nur von Angreifern sondern auch Verteidigern genutzt, um die Sicherheit der Systeme zu überprüfen. Durch das Verbot verschiebt sich nur das Kräfteungleichgewicht noch stärker auf die Seite der Angreifer. Denn die werden sicher nicht davor zurückschrecken, ihre kriminellen Handlungen vorzunehmen, nur weil die Werkzeuge jetzt verboten sind. Schlagringe sind in der Schweiz auch verboten, trotzdem werden gelegentlich Leute damit zusammengeschlagen. Ausserdem kann der Angreifer auch von einem Land aus operieren, in welchem diese Programme nicht verboten sind.
Das Problem der Politik ist die unverhältnismässige Verteilung der sogenannten Volksvertreter (siehe mein anderes Posting in diesem Thread). In der Schweiz machen die Landwirte zwar nur 3% der Bevölkerung aus, aber im Parlament halten sie 15% der Sitze. Einem Landwirt traue ich zwar Kompetenz in der Diskussion über die Konkurrenzfähigkeit und gesetzlichen Grundlagen unserer Essensproduktion zu. Aber nicht über IT. Andererseits sitzt meines Wissens nach grad mal ein einziger Vertreter aus den Zukunftsbranchen IT & New Media im Parlament. Krank sowas. (Boshaft könnte man auch sagen, dass ITler wegen ihrer Arbeit keine Zeit fürs Milizparlament haben, während die Bauern ja einfach sich mehr Subventionen ausschütten lassen können, so dass sie auch locker Zeit ( -> Zeit ist Geld) finden, um 4*3 Wochen pro Jahr Gesetze zu machen :-D )
