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Linux mal extern

gelöscht_152402 / 5 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo zusammen,

habe mir eine 320er externe USB-Platte gegönnt. Die war wohl vorformatiert mit NTFS. Jedenfalls habe ich sie unter XP-Home-SP2 einfach angestöpselt und Daten ausgelagert. Soweit so gut.

Nun möchte ich mir Linux auf dieser ext. Platte inst. Dachte dabei an (K)Ubuntu oder Knoppix. Was würdet ihr und warum empfehlen?

Abgesehen davon- Muß die Platte vorher partitioniert werden und/oder in ein anderes Format konvertiert werden?
Würde jetzt so vorgehen:
Live-CD starten und USB-Platte als Installationsmedium wählen. Das booten über USB sollte an sich gehen. Was aber ist mit den bereits archivierten Daten auf der Platte? Gehen die dabei verloren? Wie läuft das ab? Was ist, wenn ich nachher von WIN aus auf diese Daten zugreifen möchte?

Randfrage: Bei externen wird ja auch immer mit Cache und UPM geworben. Schön, aber das muß doch alles noch durch den USB 2.0...? Ist der nicht zu langsam?

Danke & Gruß

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KarstenW gelöscht_152402 „Linux mal extern“
Optionen

Die Distribution ist eigentlich egal.
Wenn du eine flexible Distribution haben willst, bei der du entscheiden kannst was du machen willst (Server, Desktoprechner oder Router), dann mußt du eine Distribution wie Debian nutzen. Da wird die Konfiguration mit Kommadozeilentools gemacht.
Wenn du mehr eine intuitive Benutzerführung willst, kannst du SUSE oder Red Hat testen.
Ubuntu /KUbuntu baut auf Debian auf und es wird automatisch ein relativ aufgeräumter Desktop installiert.
Ob du von USB booten kannst , mußt du mal ausprobieren. Es müssen die Treiber für deinen USB Anschluß im Linuxkernel monolitisch sein.
Ich würde mal KUbuntu nutzen. Das ist für Anfänger nicht schlecht gemacht.
Ich nutze lieber Debian . Ich will mehr Flexibilität und keine Intuitive Benutzerführung ;-).

Unter Linux werden wegen der Stabilität verschiedene Unterverzeichnisse auf eine eigene Partition (bei Server auch auf eine eigene Festplatte) gelegt.
Für Desktoprechner macht man eine
swap Partition - 2 x RAMgröße aber nicht größer als 1 GByte
/ Partition - Wurzelverzeichnis, vielleicht 10 Gbyte
/var Partition - 3 GByte
/home Partition - Rest der Festplatte für Benutzerdaten
/usr Partition - Unter /usr werden nur Programmdateien gespeichert, vielleicht 10 GByte oder 15 GByte ?

Ich installiere Linux immer in einer erweiterten Partition und unterteile diese Partition in logische Partitionen.
Man kann Linux von primären oder logischen Partitionen booten.

Man darf die Partitionen nicht zu klein machen.

Wenn du als Dateisystem ext3 nutzt, dann kannst du mit Acronis Disk Director 10 die Partitionsgrößen auch noch nachträglich verändern.
Beim Acronis Disc Director wird ein Linuxkernel gebootet. Deshalb kommt der Acronis Disk Director sehr gut mit dem Linuxdateisystem ext3 und ReiserFS zurecht.
Als Dateisystem empfiehlt sich ext3.
Beim Formatieren gehen alle Daten auf der Festplatte verloren.


Teste erstmal ob du Linux von USB booten kannst .

Ich würde von IDE booten .


PS Das sind alles Distributionen . Da die meisten Annwender mit der Installation von GNU Programmen überfordert wären, haben sich verschiedene Distributionen gebildet die die Installation von Linuxprogrammen einfacher machen.
Normalerweise müßte man den Programmcode vom Server herunterladen und die Programme selbst kompilieren (übersetzen).
Die meisten Anwender können nicht mit einem Compiler wie dem gcc umgehen.

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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