Hallo .
Es sind Projekte in Planung , an Grundschulen zB.
Dort soll Kindern und Jugendlichen der sinnvolle Umgang mit
dem Computer allgemein, insbesondere jedoch als Wekzeug und Wissensquelle beigebracht werden.
Vielleicht wäre es gut für solche Zwecke auch Linux einzusetzen
und nicht - wie oft den linearen Weg eines einzigen Betriebssystems zu gehen.
Möglicherweise ist es sogar wichtig schon von Anfang an etwas über Sicherheit zu erfahren, aber auch überhaupt die Existenz von anderen
Systemen Außer Windows.
Kann aber auch sein das es noch zu kompliziert ist.
Jedenfalls sollte man Ms die Sache nicht allein überlassen.
Linux 15.009 Themen, 106.826 Beiträge
> dieses Omikron Basic und auch noch ein anderes erinnerten mehr an Pascal als an Basic.
"Das andere" war GFA-Basic - unumstrittener Marktführer zu der Zeit. Aber warum? GFA gab's auf Diskette und wurde demzufolge kopiert wie blöde - Omikron hingegen kam auf einem ROM-Modul und war somit kopiergeschützt ("verdongelt"), was seiner Verbreitung erheblich entgegen stand. Später erschien ein Compiler auf Diskette, den hätte man kopieren können - nur, den hatte kein Mensch.
Ja, diese beiden Basics konnten Pascal ohne weiteres die Stirn bieten - wer unbedingt wollte, konnte auch damit die gefürchteten GOTO-Spaghetti-Codes erzeugen, nur musste man es nicht mehr. Beide Sprachen stellten alles zur Verfügung, was für eine gut strukturierte Programmierung vonnöten war, z.B. benutzerdefinierte Prozeduren und Funktionen.
Übrigens wurde Omikron Basic später offizieller Nachfolger des - völlig misslungenen, mit Bugs nur so gespickten - ST Basic, das zunächst mit jedem Atari-Rechner kostenlos mitgeliefert wurde. Aber zu der Zeit hatte GFA-Basic schon das Rennen für sich entschieden, auch wenn Omikron 1988 die ROM-Modul-Technik aufgegeben und auf Diskette umgestellt hatte.
CU
Olaf
"Das andere" war GFA-Basic - unumstrittener Marktführer zu der Zeit. Aber warum? GFA gab's auf Diskette und wurde demzufolge kopiert wie blöde - Omikron hingegen kam auf einem ROM-Modul und war somit kopiergeschützt ("verdongelt"), was seiner Verbreitung erheblich entgegen stand. Später erschien ein Compiler auf Diskette, den hätte man kopieren können - nur, den hatte kein Mensch.
Ja, diese beiden Basics konnten Pascal ohne weiteres die Stirn bieten - wer unbedingt wollte, konnte auch damit die gefürchteten GOTO-Spaghetti-Codes erzeugen, nur musste man es nicht mehr. Beide Sprachen stellten alles zur Verfügung, was für eine gut strukturierte Programmierung vonnöten war, z.B. benutzerdefinierte Prozeduren und Funktionen.
Übrigens wurde Omikron Basic später offizieller Nachfolger des - völlig misslungenen, mit Bugs nur so gespickten - ST Basic, das zunächst mit jedem Atari-Rechner kostenlos mitgeliefert wurde. Aber zu der Zeit hatte GFA-Basic schon das Rennen für sich entschieden, auch wenn Omikron 1988 die ROM-Modul-Technik aufgegeben und auf Diskette umgestellt hatte.
CU
Olaf
