Ein achtzehnjähriger wurde in North Carolina von der Polizei erschossen, als er die Tür öffnete. Angeblich hatte er zwei PS3 geklaut und dabei einen Studenten niedergeschlagen. Bei der Exekution des Täters wurde auch gleich sein Hund mit erschossen.
Verschiedene Fragen stehen nun im Raum: Wie schnell muss man die Tür öffnen, um nicht erschossen zu werden? Warum wurde nicht zuerst verhandelt oder Tränengas benutzt? Warum gibt der Sheriff die Namen der Todesschützen nicht bekannt? Dieser hatte schon mehrfach Informationen zurückgehalten, etwa den Tod eines 50-jährigen, der in seiner Zelle von den Beamten totgeschlagen wurde.
Quelle: StarNewsOnline.com
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>>But Strickland apparently was not suspected of hurting anyone seriously - much less killing anyone. He wasn't a career criminal. He wasn't holed up in his rental house, shouting abuse at deputies or at negotiators who were trying to get him to come out. Hast du den Teil auch gelesen?
Im Diskussionsforum sagt einer, dass er verdächtigt wurde einem Studenten, der ihn während einer Party aufforderte seine Bude zu verlassen, einen Zahn ausgeschlagen zu haben. Ein richtig schwerer Junge!
Nur weil einer umgenietet wird heisst das noch lange nicht, dass er Schuld daran hat! Da steht der typische Gedanke dahinter, wenn die Polizei was gemacht hat, dann wird schon irgendwas gewesen sein.
Kann sich noch einer an den jungen Mann erinnern, der in einer Zelle eingeschlossen wurde und nur deshalb überlebte, weil er seinen eigenen Urin getrunken hatte? Oder an den jungen Mann, der in Augsburg durch ein Fenster erschossen wurde, weil er in einem Jugendzentrum schlief?