Hallo zusammen!
So manche ehrliche Haut verwendet in Internetforen wie hier als Nickname den realen Vor- und Zunamen... und könnte bei der Jobsuche eine böse Überraschung erleben. Dann nämlich, wenn der Personalentscheider auf die glorreiche Idee kommt, die Namen der Bewerber mit der Suchmaschine seiner Wahl auf etwaige Verfehlungen im Netz hin abzuklopfen.
Wenn sich einer bei Microsoft bewirbt und hier unter seinem echten Namen kräftig über die Redmonder abgeledert hat, macht das nicht so einen schlanken Fuß... oder wer sich bei politischen Themen allzu arbeitnehmerfreundlich ausgelassen hat - das dürfte so ziemlich jeder Firma unangenehm aufstoßen.
Jedoch! es gibt noch Hoffnung - "Reputation Defender" biegt alles wieder hin, zumindest in den USA. Alles weitere in diesem Artikel: http://macnews.de/news/94828.html
FYI / FYE
Olaf
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Man sucht ja nicht das Netz nach allen Bewerbern ab, sondern nach jenen letzten 2 oder 3, zwischen denen man sich dann entscheidet. Zudem suchen Arbeitgeber bereits im Netz nach Hinweisen, wenn Mitarbeiter in der Firma gewerkschaftlich oder gewerksnah aktiv werden. Dafür stellen Firmen sogar Anwälte, Privatdetektive und sogn. Union Buster an.
Datenschüzter warnen seit Jahren vor den Gefahren des Internets und des zu laschen Gebrauchs mit den eigenen Daten, die viel zu sehr verharmlost werden.
