-- Linux entspricht nicht mehr der UNiX philosophie .
-- Es gibt bis auf einige Außnahmen keine Programme die
aus eigener Kraft laufen !
Anstelle davon gibt es einene Unmenge - nein eine Flut von
Paketabhängigkeiten.
wobei selbst Systemprogamme von interpeter Scriptsprachen
und anderem abängig sind .
-- Daran könnte man sich noch gewöhnen , aber dann kommt noch
ein Tsunami von Kernelabhängigkeiten vobei die popeligsten
programme mitunter die größten Abhängigkeiten haben .
-- Was aber nicht stimmt ist das man für Linux eine große
Auslagerungsdatei braucht oder auf Gnome oder Kde bei
schwachen Rechnern verzichten muß.
die Bremse ist - aus obengenannten Gründen - oft das Hintergrundsystem
- Auch wenn anderswo das Gegenteil behaupet wird .
was nützt zb ein schneller rox ,fvwm... wenn er dann auf das träge
Hintergrundsystem warten muß.
-- BeOS kennt solche probleme nicht , trotz GUI wohlgemerkt .
dort existiert wenigstens ein echter Mount Befehl der nicht noch sklavisch
in einer Tabelle nachsehen muß . Es Mountet und UMOUNTET jedes Dateisystem
das es kennt ohne wenn und aber . Ein dummes
"kann nicht umounten da beschäftigt gibt es nicht".
Leider wird dieses Sytem nicht mehr vernünftig weiterenwickelt.
-- Es ist UNIX und co um 30 jahre voraus
und hat mehr UNIX Philosophie als andere ,
Selbt mit GUI und spartanischer konsole.
qnx soll hier auch nicht ungenannt bleiben.
Linux 15.036 Themen, 107.107 Beiträge
Diese Abhängigkeiten sind auch bei Windows vorhanden, nur merkt der Anwender davon in der Regel nichts.
Windowsprogramme brauchen bestimmte dll Dateien für ihre Ausführung. Das sind Bibliotheken die der Windowsprogrammierer mit benutzen kann und er muß die darin enthaltenen Funktionen und Methoden nicht selbst programmieren. Da bei Windows fast keine dieser dll dateien dabei ist, müssen die Windowsprogrammierer alle benötigten dll-Dateien mit dazuliefern, wenn das Programm auf einem anderen Windowsrechner installiert werden soll.
Dabei ist es mir schon ein paar mal paasiert, das ein Programm die dll Datei eines andern Programmes überschrieben hat und sich hinterher Windows nicht mehr booten ließ.
Bei Linux (bei Debian und Ubuntu) gibt es das apt-Paketmanagement welches dafür Sorge tragen soll, das so was unter Debian und Ubuntu nicht passiert.
Die Linuxprogrammierer müssen nur die Information der benötigten Bibliotheken in die deb oder rpm Datei (werden mit alien unter Debian installiert) des jeweiligen Programmes "reinschreiben" und apt löst die Abhängigkeiten automatisch auf und installiert alle benötigten Bibliotheken von der Distribution nach (besonders mit dem apt-Frontend synaptic).
dll Dateien sind dynamische Bibliotheken und bei Linux werden die Programme dynamisch gegen solche lib????.so datei gelinkt.
