Hi Marc,
das kommt mir zwar auch reichlich teuer vor - aber eine Bahnhofstoilette hat ja auch keine weiteren Einnahmen. Für ein "Restaurant" dagegen finde ich dieses Geschäftsgebaren indiskutabel. Die Gastronomie hat ja nun wahrlich seit der €uro-Umstellung kräftigst hingelangt mit ihren Preisen, nun auch noch Klo-Gebühren... nä!
Was ich auch immer nicht so recht einordnen kann ist, wie viel von dem Geld, dass da auf einer Untertasse gesammelt wird, nun tatsächlich der sympathischen Afrikanerin mit den traurigen Augen zugute kommt, die auf ihrem Holzstuhl vor der Klo-Eingang sitzt. AFAIK arbeiten diese Menschen für einen Hungerlohn und müssen das gesammelte Geld an ihre "Toiletten-Mafia" abführen... ziemlich suspekt das Ganze.
CU
Olaf
P.S. mein Vater würde jetzt sagen: "Der Mann sorgt hier für Reinlichkeit - drum gib ihm auch 'ne Kleinigkeit" :-D