Ich habe jetzt nen Dedicated-Rechner mit Windoof.
Leider kackt er bei 64 Bots in BF ab und bei CS schmiert der Task im Taskmanager ab.
Nun wollte ich Linux nehm, da es ja eigentlich stabiler und auch flinker für Server ist.
Wie mans amcht weiß ich nicht, aber probieren will ichs.
Nun hab ich 2 Rechner, deren teile ich kombinieren kann.
Die farge ist, ob es sinnvoller ist, ein etwas älteres Board zu nehmen oder ob ich lieber ein neueres nForce2 nehmen soll.
Laufen soll ein Sempron, da gibts doch keine Probleme, oder?
Also, lieber nen K7S8XE doer ne nForce2 Platine drunter?
(Bezüglich Treiber und kompatibilität)
Geplant war SuSe von EasyLinux, woebi ich auch mandrake habe.
Wenn jemand bessere Distributionen dafür kennt, bitte mitposten.
Linux 15.012 Themen, 106.870 Beiträge
nForce-Chipsatz hört sich gut an. Es gibt für nForce Treiber für DMA, SATA im Standardbetriebsystemkern. Treiber für Sound und Netzwerk kannst du von
http://www.nvidia.de runterladen.
Die Distribution ist eigentlich egal. Die Distribtionen selbst programmieren selbst kaum Programme, sonder laden sich den Programmcode aus dem Internet herunter. Die Distributionen unterscheiden sich hauptsächlich bei der Konfiguration (mehr oder weniger komfortable) und dem Umfang der mitgegebenen Software.
Es kommt auf den Einsatzzweck des Rechners an. Wenn du wirklich einen Server aufbauen willst, dann muß der Programmcode sehr fehlerfrei sein. Diese Programmierfehler, die Laufzeitfehler genannt werden , machen sich erst bei Dauerlauf der Rechner bemerkbar und spielen im Desktopbereich kaum eine Rolle. Desktoprechner werden meist irgendwann wieder abgeschaltet.
Sehr fehlerfreie Software ist deshalb auch nicht besonders aktuell.
Du kannst die Enterprise-Versionen von SUSE , Red Hat oder Mandrake für Servereinsatz nehmen. Die kosten aber knapp 400 €.
Debian stable ist auch für den Servereinsatz zu empfehlen.
Für die hardwareunterstützung ist immer die kernelversion entscheidend.
Wenn du natürlich nur einen Server für den Heimbereich aufbauen willst, dann kannst du auch Ubuntu nutzen, wenn du DSL hast. Oder die neue SUSE 10 Version.
Es wird bei Linux prinzipiell nicht zwischen der Desktopvariante und der Servervariante unterschieden. Allerdings sollte der Programmcode im Serverbereich sehr fehlerfrei sein. Sehr fehlerfreie Softtare ist meist schon etwas älter.
Ich nehme gern Debian stable. Damit kann man auch Internetserver aufbauen, so fehlerfrei ist der Programmcode .
