hallo leutz!
ich muss euch noch mal auf den thread hier verweisen;
http://www.nickles.de/static_cache/537967645.html
das beschriebene problem existiert noch, allerdings auf etwas andere art und weiße.
hieß es vorher:"can´t reach irq 185 - nobody cared"
ist es jetzt, nach ausschalten von apic (über eine kommandozeile in grub) heißt es jetzt mehrmals "apic error"
und außerdem:"disabling irq 11" und kurz darauf:"can´t reach irq 11 - nobody cared" danach "rattert" debian wieder ein paar textzeilen durch, dann wiederholt es die prozedur.
da ich absoluter linuxneuling bin, meinen glauben daran aber nicht nach dem ersten hindernis aufgeben will, wäre ich für schnelle hilfe dankbar.
Linux 14.981 Themen, 106.343 Beiträge
Linux verwendet eine alte Betriebsystemkerntechnik, die noch aus den 70er Jahren (voriges Jahrhundert ;-))stammt. Bei diesen modularisierten, monolitischen Betriebsystemkernen laufen alle Treiber und Netzwerkprotokolle im Betriebsystemkern direkt. So ein Betriebsystemkern läßt sich eben relativ einfach programmieren sagen die Informatiker wie Linus Torwalds.
Im Prinzip ist man immer auf die Treiber angewiesen , die in der jeweiligen Betriebsystemkernversion dabei sind. Man kann jedoch auch Treiber nachinstallieren, wenn man den passenden Programmcode des laufenden Betriebsystemkerns installiert. Es gibt leider nur ganz wenige Firmen (nvidia beispielsweise) die Treiber programmieren ,so das alles an den Programmieren des Betriebsystemkerns hängenbleibt.
Du kannst von http://www.kernel.org dir den originalen Betriebsystemkern herunterladen
http://www.de.kernel.org/pub/linux/kernel/v2.6/
. Nachdem du ein paar Programmiertools installiert hast (gcc, binutils, make, ncurses), kannst du mit dem Befehl "make menuconfig" dir einen eigenen Betriebsystemkern selbst erst menügeführt konfigurieren und danach kompilieren. Momenatn ist die version 2.6.13.4 aktuell (vom 10 Oktober).
Dabei kannst du immer auswählen ob du den jeweiligen Treiber brauchst und wenn ja ,ob monolitisch oder als Kernelmodul. Der Kompiler gcc kann dann auch noch den Betriebsyskern für die jeweilge CPU optimieren (Windows XP ist für einen alten Pentium 1 programmiert und auch kompiliert, im Prinzip läuft Windows XP wie auf einem alten Pentium 1 Prozessor ).
Das bringt Geschwindigkeit und man kann das ein oder andere Hardwareproblem eventuell lösen.
Unter Windows muß für I/O-APIC ein spezieller Treiber des Motherboardherstellers installiert werden. Ich glaube kaum das ASUS Treiber für Linux programmiert, leider.
