Hallo zusammen!
Freenet ist normalerweise nicht gerade die allererste Adresse für IT-News, aber diesen Artikel über Ubuntu, den Shooting-Star unter den Linux-Distributionen fand ich dann doch ganz "verlinkenswert".
CU
Olaf
Linux 15.039 Themen, 107.142 Beiträge
Das Problem bei Linux ist das die Leute nicht dafür zahlen wollen. Allein schon solche Installationsroutinen wie bei Windows hinzubekommen ist mit einem enormen Zeitaufwand verbunden. Das kann man nicht mehr in der Freizeit erledigen, wie es bei Debian der Fall ist. Bei Ubuntu arbeiten einige Debianentwickler hauptberuflich daran und werden dafür auch noch bezahlt. Die haben einfach mehr Zeit zur Verfügung ausgereifte Installationsroutinen zu programmieren.
Aber wie lange kann das Ubuntu noch finanzieren, ohne Geld zu verlangen ?
Programmierzeit ist Arbeitszeit und sollte eigentlich bezahlt werden.
