Linux 15.009 Themen, 106.810 Beiträge

ubuntu und root

ostseekrabbe / 16 Antworten / Flachansicht Nickles

nach der installation ist die root kennung disabled. der eingerichtete benutzer hat administrative rechte.

Originaltext ubuntu seite: "The root account is disabled when you first install Ubuntu. The first user created during the installation has administrative rights on the system, and can run programs as root with sudo, using only their normal user password."

ist diese lösung nicht fernab von anderen distributionen wo eine benutzerkennung angelegt wird ohne administrative rechte? und ein root passwort vergeben wird. ein grosser vorteil von linux, das funktionierende arbeiten ohne administrative rechte, wird doch so ausgehebelt wenn ein anfänger ubuntu installiert und munter mit der kennung arbeitet. im sonst sehr gelungenen installationsprozess wird auf diese umstände leider nicht hingewiesen.

nicht erklären wie man das root passwort vergibt oder einen benutzer anlegt. ich betrachte es als konstruktive kritik, nicht als meckern. ich weiss was zu tun ist.

bei Antwort benachrichtigen
johnT higgl „das ist auch einer der häufigst kritisierten punkte an ubuntu. du stehst also...“
Optionen

Nach dem Zitat geht es um den "first install" und "the first user". Also ich muss mich jedesmal brav Anmelden mit Benutzernamen und Passwort bevor Ubuntu überhaupt startet. Auch bevor ich mit Sinaptic eine Installation starten kann, muss ich ebenfalls ein Passwort eingeben. Außerdem haut Ubuntu gerade in der Anfangszeit heftig dazwischen, wenn ich Veränderungen vornehmen will ohne Passwort, weil die Berechtigung als root fehlt. So hatte ich gerade Probleme mit der Ausführung von Cedega, da ich angeblich nicht dazu berechtigt war es zu starten, weil es nur root darf. Ich habe viel von dieser Kritik schon vorab gehört, nur stellt sich zumindestens bei mir die Praxis dass ganz anders dar und ist von Suse kaum zu unterscheiden, läuft nur sehr viel besser und ist durchdacht. Im Vergleich gegenüber Suse 9.3 habe ich bisher keine Kritik vorzubringen, sondern bin wirklich erstaunlich überrascht, dass es auch unter Linux ohne Querelen möglich ist zu arbeiten. Bislang wohl nach meiner Meinung absolut die härtetste Konkurrenz für Redmont. Allerdings komme mit dem Handbuch von M. F. als pdf.datei aus dem Internet viel besser zurecht, als wie mit dere Ausgabe zu Ubuntu von Kofler. Der hat ja schon allein Angst vor dem Namen DivX und mp3 und hüllt sich in Schweigen. Da bin ich aud die Zukunft tatsächlich mal gespannt, ob sich die Zielsetzungen der Ubuntu-Gemeinschaft halten lassen. Für MS wäre das klar das Aus. Ich will ja nicht zu euphorisch wirken, aber wenn der Mike Shuttlewood oder wie er heisst, nicht der Teufel ist, kann er nur der liebe Gott sein. Denn plötzlich merkt man, dass es doch besser Gates.

bei Antwort benachrichtigen