Hallo Leute,
ich habe hier einen tuefentladenen Siemens-Handyakku.
Die Zellespannung (an der Zelle selbst gemessen, nicht an den Gehäuseklemmen) beträgt ca. 2,6V statt 3,6-4,2V (Unter/Obergrenzen).
Das is so wenig, dass der integrierte Kontroller im Akku ( ein Sechsbeiner, ein Achtbeiner, Passivteile, alles SMD, also nichts Bekanntes/Interessantes) alles sperrt, und weder die Restspannung rauslässt noch den Ladestrom reinlässt.
Daher die Frage: Wie Lade ich (schonened) eine Litium-Celle?
1/10 C (hier 130mA) und gut? Zumindest bis die 3,2V-Schwelle erreicht ist und das Handy weiterlädt? Ja, die Temperatur will gemessen werden, ich habe auch einen Fühler mit Anzeige, aber bei dem Strom kann der wohl nicht so schnell überhitzen....
Ansatz 2: Spannung (über strombegrenzenden Widerstand) paralel zur Zelle anlegen, so dass der Kontroller "aufwacht" und dann mit dem Handy laden....
Wer weiß Rat?
Gruß
a76
P.S. Keine "Kauf dir ein neues Teil"-Ratschläge, es geht nicht darum, sondern um DIESEN Akku und ums Prinzip....
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Ja, sobald die Zelle voll ist, wird sie schnell warm, meine war es bei 4,20V nicht, den Wert hatte ich noch im Kopf, noch vom letzten Versuch...
Siemense x25-x45 hatten eienn wchwer kalibrierbaren. aber "physikalisch" denkenden Ladechip, dem sind die Spannungen egal, weil er eben aus den dynamischen Daten heraus selber weiterrechnent.
