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Schädlich für HDDs - oft neue Images aufspielen?

pedrino / 15 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo, mein Vater hat ein kleines Schulungsunternehmen. Was wir eigentlich nicht vorhatten, da es nicht direkt unsere Klientel ist, machen wir jetzt aufgrund der finanziellen und wirtschaftlichen Lage doch: \n\n Wir geben Einsteigerkurse in Sachen PC auch für Kinder. \n\n Wir haben 20 PCs, alle haben exakt die gleiche Ausstattung, wenn mal was ist, brauchen wir uns nicht an 1000 verschiedene Hersteller zu wenden - nunja, ich mache ihm dort hin und wieder die Hardwaresachen - habe von jedem PC ein Image bzw. da exakt alle gleich verbaut sind, reicht ein Image des Systems. Das läuft mit Wechselrahmen in externer Platte. \n\n Da die besagten Kinder etwas anders mit PCs umgehen als man das von erwachsenen gewohnt ist, kommt es schon öfter mal vor, dass ein System verkonfiguriert ist und nicht mehr läuft. Keine Sache, in 5 min ist das Image nach der Schulung aufgespielt, da ich das bisher nur max. 5 mal im Monat an verschiedenen PCs machen musste, war das kein Problem, doch mittlerweile muss ich das nach den Kinderschulungen fast bei allen PCs machen. \n\n Das ist soweit auch kein Ding, nur weiss ich nicht, ob das schädlich für die HDD ist - denn früher hiess es ja immer, man solle die Festplatte nicht dauernd formatieren. \n\n ich arbeite mit Acronis true Image und spiele das Image auf, nachdem ich die Platte kurz über Acronise TI neu partitioniert habe. \n\n Frage also - geht die Platte flöten, wenn ich sie 3 mal die Woche mit TI neu aufsetze?

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nein The Wasp
MUAHAHAHAHAHAHA... The Wasp
Was soll die Polemik? Olaf19
Dann hoffen wir mal... Olaf19
Tilo Nachdenklich pedrino „Schädlich für HDDs - oft neue Images aufspielen?“
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Ob es schädlich für die Festplatte ist, hängt davon ab, ob das Kopierprogramm ein echtes Image-Programm ist. Wenn die Daten zwar Imagedaten sind, aber irgendwie auf die Festplatte geschrieben werden, dann arbeitet der Festplattenarm ständig. In der Regel kann man das Hören oder Fühlen. Ein echtes Imageprogramm wie das alte DriveImage unter DOS oder die Kopierfunktion von PartitionMagic8 schreibt die Daten kontinuierlich hardwarenahe. Allerdings ist bei NTFS jetzt eine Überprüfung hinzugekommen, die die Festplatte doch etwas stresst. - Das Hauptproblem dabei ist, dass dieses Kopieren unter DOS erfolgt (bei PartitionMagic 8 weiß ich nicht so genau). DOS ist kein Multitaskingsystem und hat keinen UDMA-Treiber, die Kopiergeschwindigkeit liegt bei 180 MB/Minute. Mit einem speziellen Mainboard - siehe meine Visitenkarte - habe ich einen UDMA-Treiber im Bios. Damit gehen unter DOS 1 GB/Minute. DOS kennt keine Fehlerkorrektur bei der Datenübertragung. Mit Wechselrahmen und UDMA5 (100 MB/Sekunde aus dem Plattencache, real niedriger) läuft es so gerade bei meinem Mainboard. Trotzdem muss man eine Sicherung des MBR mit Partitionstabelle haben. Wenn die Platten häufig wechseln, ist es am besten mit dem PartitionMagic Unterprogramm PTEdit eine Tabelle der Partitionstabelle auszudrucken.

Unterm Strich bleiben also die Empfehlungen:
1) Echtes Imageprogramm. Partitionen auf beiden Platten gleich groß machen.
2) Schnelle Hardware, ev. eine startfähige PCI-UDMA-Karte zu kaufen.
3) Überlegen, ob FAT32 hinreicht.
4) Partitionstabelle sichern und im Bios nicht mehr als UDMA5 einstellen.

Das normale Formatieren macht der Platte gar nichts. Schädlich für die Festplatten sind Hitze und Vibrationen, ev. Vibrationen von der zweiten Festplatte.

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