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Zweifel an US-Wahl

Heike4 / 6 Antworten / Flachansicht Nickles

- \'Mit 99,9-prozentiger Sicherheit\' zu viele Bush-Stimmen
Die Wellen um einen möglichen Wahlbetrug schlagen höher. Zunächst stellte der US-Politiker Jeff Fisher einige Ungereimtheiten bei den Stimmenauszählungen verglichen mit den registrierten Einwohnern fest. Jetzt haben Forscher neue Beweise gefunden. Wissenschaftler der Berkley Universität sagen, dass die meisten Extra-Stimmen für Bush aus demokratischen Wählerhochburgen kamen. \'Mit 99,9-prozentiger Sicherheit\' sind die Bush-Stimmen in Broward County nicht mit einem Bevölkerungswandel verträglich. Zudem sei der Stimmenanteil für George W. Bush progressiv hoch, was die Analyse der Wissenschaftler eindeutig belegt. Auffällig: Wo elektronische Wahlautomaten standen, wurde Bush gewählt. Auch Software-SZweifel an US-Wahlabotage und Hackerangriffe seien denkbar.

War ja klar oder???

Gruss
Heike

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Tilo Nachdenklich Nachtrag zu: „1 Die Wahlmaschinenhersteller sind spendenmäßig mit den Republikanern...“
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Spiegel-Online-Meldung
Menschen die sich entschuldigen, dass Goerge Bush wieder US-Präsident ist
Zu 3)
Der Neoliberalismus und sein faschistoider Freiheitsbegriff
Die Entstehung des Neoliberalismus aus dem Milieu männerbündischer Mentalitäten

Neoliberalismus ist ein fundamentalistisches Glaubenssystem fern der Wissenschaft. Er kümmert sich auch nicht um die selbst-fabrizierten wirtschaftlichen Katastrophen, sondern will einfach durchgesetzt werden...die Realität stört da nur. Auf diesen Aspekt ruduziert ist der islamische Terror (der Islam enthält stark soziale Elemente) vor allem der exakt entgegengesetzte Fundamentalismus.
Die Chikago-Boys
(Es geht um Männlichkeit. Radikalster Vertreter dieser Männlichkeit in der (deutschen) FDP ist Guido Westerwelle.)
Zur mathematischen "Science" der Neoliberalen. Hier ein Hamburger Mathe-Prof, der seine neoliberalen VWL-Kollegen die Leviten liest:
Fehler bei der mathematischen Modellierung...
Kurt Tucholzky erklärt das etwas anders

Die Neoliberalen denken, die Demokratie müsse scheitern, sie begrüßten daher Systeme wie das von Pinchet in Chile. In den USA, wo sie ihre Vorstellung nicht so durchsetzen können, kommt ihnen einer wie Bush + dem seltsamen amerikanischen Wahlsystem gerade recht. Bush und Helfer drehen die Dinge wie die Neoliberalen sie haben wollen, ohne scheinbar allzu sehr am System zu verändern. Jedenfalls werden die Medien das überwiegend so darstellen.

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