Hallo Leute!
Ich schrieb ja gestern Abend hier noch rein, dass das mit der Low-Level-Formatierung glatt verlaufen ist und ich auch Windows XP dazu gebracht habe, die Festplatte neu mit NTFS zu formatieren. Die Datenträgerverwaltung zeigte auch keine Fehler an.
Als ich jedoch heute meinen Computer wieder einschaltete, stand im Windows Explorer wieder bei der entsprechenden "defekten Festplatte" lokaler Datenträger und ich konnte nicht darauf zugreifen. Mir CheckDisk wurden allerdings außer den 104 kB keine weitere Fehler auf dem Laufwerk gefunden und die Windows Datenträgerverwaltung zeigte auch keinerlei Probleme oder Fehler an. Zugreifen konnte ich auf die besagte Festplatte aber dennoch nicht mehr.
Nun habe ich sie wieder ganz ausgebaut. Jetzt habe ich jedoch ein neues Problem. Windows - oder besser gesagt der Windows Explorer - läuft jetzt sehr instabil. Manchmal, wenn ich auf ein beliebiges Verzeichnis klicke, erhängt er sich einfach und der Windows Task-Manager zeigt an, dass der Explorer "keine Rückmeldung" gibt. Da bleibt dann oft nur ein Klick auf "Task beenden". Erst wieder stabil läuft der Computer aber nach einem kompletten Neustart. Bis wieder dieses Problem auftriit und die Sache von vorne losgeht. Das Unangenehme daran ist nur, dass es relativ häufig auftritt. Komischerweise lässt sich mit dem "Öffnen"-Fenster von Programmen problemlos - auch wenn das Problem bereits aufgetreten war - auf alle Verzeichnisse zugreifen. CheckDisk und die Windows Datenträgerverwaltung finden auch keine Fehler oder Probleme.
Kann das an meinen Experimenten mit der "defekten Festplatte" liegen oder woran kann das noch liegen? Was könnte ich dagegen tun? Ich bin für hilfreiche Tipps dankbar!
Grüße,
Mic2004!