kennt Ihr auch dieses Gefühl von Ruhe und zufriedenheit wenn es dunkel wird? Wird euch auch das gesamtbefinden leichter? Ich rasiere mich sogar nur noch abends, weil ich mich dann nicht schneiden kann, weil die Haut so resistent wird. Auch Körperlich fühle ich mich Abends am leistungsfähigsten. Und denken kann ich sowieso am besten, wenns dunkel wird. Oder ein Glücksgefühl, wenn die Sonne scheint, und Betrübnis wenn es regnet? Was sind die Biologischen Hintergründe dafür? Was meint ihr?
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Wow, ein Seelenklempner unter uns. In der Tat habe ich aber Gefühlsschwankungen, die sich erst wenn es dunkel wird stabilisieren. Ich bin wohl ein Nachtaktiver. Es ist ja nicht so dramatisch, aber interessieren tut es mich schon, wieso man gerade am Abend besseres Wahrnehmungsvermögen hat und wieso der Körper auch resistenter wird. Schlafen die Bakterien vielleicht, sodass der Körper weniger zu kämpfen hat? Oder liegt es vielleicht an der Sonnenstrahlung, die uns schwach macht? Oder die radioaktive Hintergrundstrahlung wird weniger? Ihr seht schon, ich halte nichts für ausgeschlossen.
