Sieht man sich die Berichte aus dem Irak an fragt man sich , wie sich der Westen im Allgemeinen und die USA im Besonderen dort wieder rausschleichen wollen, ohne ihr Gesicht zu verlieren und nochmehr Terroristen anzuziehen, so nach der Devise "Jetzt erst recht, denn es geht doch" !
Es ist ein Trauerspiel wie doof und dilletantisch die Mächtigen dieser Welt agieren.
"Man kann durch Böses nichts Gutes wollen", bzw. ist es wohl möglich mit militärischen Mitteln eine Armee oder armeeähnliche Einheiten zu bekämpfen, aber ein Volk ist auf Dauer nicht mit Bajonetten klein zu halten.
Für Georg doppel W ist es persönlich wohl besser er wird im Herbst nicht wieder gewählt, für den Rest der Welt kann es eigentlich auch nur besser werden.
*nachdenklich*
repi
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ham ja beide recht -
aber so lange auf den anderen zu schießen, bis der entweder tod ist oder das land so verwüstet ist, dass der eigentliche Grund zu "helfen" - den menschen dort ein lebenswertes leben zu verschaffen - auch hinüber ist; für wen lohnt das?
irgendwie sinnlos und der grund für gewalt hat in unserer Zeit immer etwas mit Macht zu tun.
Und wer sich Ohnmächtig fühlt greift zu Mitteln, die den Mächtigen treffen. wie ja geschieht.
und welche interessen die USA im Nahen osten verfolgen, wissen wir ja alle, sicher nicht den Menschen dort zu helfen und ihnen ein zufriedeneres Leben zu ermöglichen.
Wenn ihr mich fragt, dort soll eine Marktwirtschaft installiert werden die für die westlichen Märkte expansionschancen bietet.(Gute Bücher: Rüdiger Safranski: Wieviel Globalisierung vertragt der Mensch - Michel Chossudovsky: Global Brutal)
ach ja, das 3/4 der irakischen Ölquellen amerikanischen Firmen gehören passt da ganz gut dazu.
was solls, wir können im Moment nur zuschauen und beten, das GWBUsch nicht mehr wiedergewählt wird.
