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Asus P4C800 Deluxe: Kann das stimmen, was ich gelesen habe?

Manfredtiel / 6 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo, ich interessiere mich für dieses Board. Jetzt habe ich hier


http://www.hardtecs4u.com/reviews/2003/i875p_roundup/


gelesen, daß dieses Board kein USB 2.0 unterstützt. Weiter soll die PCI Frequenz nicht einstellbar sein, es braucht mindestens ein Netzteil mit 430 Watt für stabilen Betrieb und es gibt Probleme mit Fire Wire Anschluss.Weiterhin kein funktionierender DDR320. Der Bericht ist von April 2003, also ein Jahr alt. Wie sieht es denn heute aus?


Stimmt das mit dem Netzteil? Kein USB 2.0?


Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen,sonst wäre das Mainboard nicht konkurrenzfähig.


Wer kennt die aktuelle Lage?

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Tilo Nachdenklich Manfredtiel „Asus P4C800 Deluxe: Kann das stimmen, was ich gelesen habe?“
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Bei mir läuft das Board mit einem No-Name 300-Watt Netzteil. Mit Busmastering im Bios ist das Board zwar schwer in Betrieb zu bekommen, weil die UDMA-Erkennung unzuverlässig ist oder man die IDE-Kabel geknickt hat... aber man kann ja erst mal UDMA3 fest einstellen...und den ersten Startversuch des Mainboards ohne Laufwerke machen, dann kriegt man es zum Laufen. Busmastering im Bios bedeutet affengeiles Tempo beim Windows-Start (BooVis-optimiert 17 Sekunden, allerdings folgt die Windows-typische Nachladerei). Und man kann unter DOS extrem schnelle Backups der Partitionen machen. Ich lasse das Board mit No-Name-RAM laufen, 2 x 256 MB für zusammen 70 Euro. Was man beim Board mehr ausgibt, kann man beim RAM einsparen, denn bei 800 MHz und Hyperthreading spielt die Clockzahl kaum eine Rolle. Onboard-Sound (AC97) und Onboard-Netzwerkchip sind NICHT Linux-kompatibel. Für ein nahezu identisches Mainboard gibt es das Manual auf deutsch bei Asus zum Download.

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