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UDMA100/133-Festplatte an UDMA33-IDE-Port

AlexMR / 4 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo zusammen,


bestimmt wurde diese Frage schon mal gestellt, leider konnte ich über die Suche nichts finden, also nicht böse sein, dass ich hier erneut dieses Thema aufwerfe.


Ich habe noch ein gutes altes BX-Brett, das nur einen UDMA33-IDE-Port onboard hat und möchte nun wissen, ob es sich lohnt, eine neue Platte mit UDMA100 oder 133 ALLEIN an einem entsprechenden RAID-Controller laufen zu lassen und ob das das speedmäßig überhaupt was bringt. Systemdetails erseht Ihr in meiner Visitenkarte.


Wenn jemand damit Erfahrung hat, bitte schreib´ was dazu (auch wenn´s das x-mal ist), dank Google weiß ich jetzt zwar was RAID 0-10 ist, aber hierzu konnte ich noch nix finden.


Vielen Dank im voraus an alle die sich erbarmen :-)


 


AlexMR

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null AlexMR „UDMA100/133-Festplatte an UDMA33-IDE-Port“
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Eine Controllerkarte (gleich mit 48 Bit-LBA Unterstützung) brauchst Du sowieso, RAID-Controller muß es nicht sein (weil Du ja kein RAID willst), der läuft meist aber auch als normaler IDE-Controller. Achte darauf, daß der Controller ein eigenes BIOS hat und bootfähig ist!

Die Platte direkt am Brett wird wie schon gesagt nicht klappen und würde nur Sinn machen, wenn die Platte auf U33 umgestellt wird.

Du kannst auch noch mehr Platten dran hängen, habe selber altes BX-Brett mit DC 100 RAID (wg. externer IDE-Schnittstelle, läuft als Non-RAID) und WD1600BB + WD WD400BB + optional zwei Platten in Wechselrahmen.

Wichtig ist nur, daß a) alle Platten an der Controllerkarte hängen und KEINE am Brett, b) Du eine Diskette mit den Treibern im Floppy hast, falls Du mal W2k/XP installierst.

Kleiner Tipp: hast Du eine Samsung-Platte, kannst Du sie nicht testen, weil das Diag-Tool nur Platten am MoBo-IDE erkennt. :-(

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