Nein, ein normaler 19-Zöller. Aber ich hätte mich präziser ausdrücken sollen: Gemeint war die Unschärfe der Schriften INNERHALB aller Editoren bzw. Starwriter (bzw. Open Office Writer). Gegen die Darstellung der Desktop-Schriften habe ich eigentlich nichts einzuwenden.
> Die Schriften etwa bei KDE2 werden z.B. bei der SuSE-Hilfe im Konqueror nur in bestimmten Größen scharf angezeigt.
> Manchmal muss mann 1-2 Größen kleiner oder größer einstellen.
Habe ich probiert, brachte aber nichts - aber wie gesagt, bezogen auf die Schrift innerhalb einer Software.
> Viel schlimmer finde ich, dass die Dateimanager nicht zuverlässig arbeiten und Ergebnisse von Kopieraktionen erst verzögert
> anzeigen oder erst nach Schließen und Neustart des Dateimanagers.
Na sag ich doch - noch etwas, was mich mächtig stören würde.
> Ich finde, dass wir DAUs /g/577.htm> bei Linux immer noch gnadenlos verarscht werden.
Kann ich - noch nicht - nachvollziehen, weil ich bisher unter Windows XP noch recht glücklich bin und daher auch keine weiteren Enttäuschungen unter Linux erlebt habe.
Meine Zufriedenheit (tut mir leid, das HIER schreiben zu müssen) mit Windows liegt aber daran, dass ich kaum mit den üblichen Programmen arbeite (sonst wäre ich schon längst ganz hinübergewechselt) und dass zweitens (! gleich kommt wieder Gegenkritik ;-)) ich alle Software habe, die mir Linux (noch) nicht bieten kann. Und alles, was ich an der UNIX-Welt für mich für wertvoll bis lebenswichtig finde, habe ich auch unter Windows:
- Perl,
- Opera,
- einige Super-Editoren wie Kedit, Ultraedit, Notetab Pro (besser als EMACS und VI - wenn man KEIN Programmierer ist und NICHT mit diesen Programmen aufgewachsen ist - Achtung, bitte nicht darauf einsteigen - ich kenne diese erhitzten Diskussionen)
- Open Office und zahllose kleine Helferlein, die es sicherlich auch bei Linux in ähnlicher Form gibt
UND: Programme, die mir Linux bisher NICHT bieten kann:
askSam, dtSearch, Windows Commander ...
Und da ich mit XP auch keine Abstürze mehr hatte (kann mich nicht mehr daran erinnern) - tut mir leid, Gemeinde, seitdem hält sich mein Bedürfnis zu wechseln, in Grenzen. ABER - Das kann sich durchaus auch ändern.
Gruß, Julian