Hi,
nochmal zur Absicherung -
1.unter welcher Konstellation ist es (nicht) sinnvoll, eine Installation mit tarball, src.rpm oder rpm vorzunehmen (Vor-/Nachteile?) [wo nachzulesen] und
inwieweit spielt die Distri (und ihre Version) - also z.B. meine SuSE 7.0 - eine Rolle?
2.Angenommen ich habe ein prog mit rpm installiert, dann kann ich ja mit rpm-qil paket alle files auflisten. Könnte ich nach Liste alle files löschen und damit das prog von der Platte verbannen oder ist da noch irgendwo nen Rest?
Dank. edico
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ach ja: für die src.rpms braucht man die developement-packete von rpm, da man aus diesen dingern eventuell selbst rpms machen kann (wie ? kein plan).
Ausserdem ist z.B. ein SuSE7.3.rpm auf einem 73-System erstellt worden, daher weiss das rpm wo die nötigen Bibliotheken liegen, die aber in der 7.2-Distri woianders sein können.
EIn weiterer Grund für Debian:
Debain hält sich streng an die Grundregeln, wo Libs oder andere Systemsachen (Kernel-sourcen) liegen müssen. Daher hat man beim istallieren aus tarballs heraus in der Regel keine Probleme mit Pfadangaben, die man manchmal machen muss (bsp.:make where SYSINCLUDE=/usr/src/linux oder so)
, da der Standard tarball auch auf die Standartverzeichnisse verweist.
Bis denne
poly
