Während ich heute bis 10.30 Uhr laut Systemmonitor mit 3 KB/s downloaden und surfen konnte, sind danach 50 bis 500 Byte/s das Höchste der Gefühle (falls ich überhaupt eine Verbindung bekomme). Vielleicht bin ich der letzte hier, der mit einem Modem online geht, aber diese Schwankungen über den Tag machen mich wahnsinnig. Schrauben die Provider wie msn oder Interkom ihre Kapazitäten zurück, wenn viel Traffic ist? Verlangt Big T Wucherpreise über Mittag? Oder ist das die Waffe, um ISDN oder DSL durchzusetzen?
Auffällig sind die Nebengeräusche in der Leitung, noch vor dem Wählen selbst, das Freizeichen ist verrauscht oder von Knattern überlagert! Was ist da im Ortsnetz los?
Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder weiß ein Fernmeldetechniker hier mehr darüber?
Danke
vino
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Einzel- oder Mehrfamilienhaus? Es sollte sich wohl mal jemand mit Sachverstand die im-Haus-Verkabelung ansehen. Womöglich hat, wie bei mir im Hochhaus, ein Seppel den Türöffner an die Haus-Telefonanlage angestöpselt, um dann durch eingebaute Automatismen stets angerufen zu werden, daß einer an der Tür geklingelt hat, auch wenn man 3 Tagesreisen weit weg ist. Das gab viel "Freude" im Haus und eine saftige Rechnung für den Bastler.
Auch nicht undenkbar: da viele Hausverteiler in frei zugänglichen, häufig unverschlossenen, gammeligen Kästen jedem frei verfügbar sind, könnte sich da ja jemand schwarz aufgeschaltet haben.
Oder bei Dir hängen zu viele Geräte am Telefonnetz, ohne eigene Stromversorgung.
Wer könnte auch sagen, ob die Geräusche die Ursache der Hänger oder die Folge von etwas anderem sind?
