Während ich heute bis 10.30 Uhr laut Systemmonitor mit 3 KB/s downloaden und surfen konnte, sind danach 50 bis 500 Byte/s das Höchste der Gefühle (falls ich überhaupt eine Verbindung bekomme). Vielleicht bin ich der letzte hier, der mit einem Modem online geht, aber diese Schwankungen über den Tag machen mich wahnsinnig. Schrauben die Provider wie msn oder Interkom ihre Kapazitäten zurück, wenn viel Traffic ist? Verlangt Big T Wucherpreise über Mittag? Oder ist das die Waffe, um ISDN oder DSL durchzusetzen?
Auffällig sind die Nebengeräusche in der Leitung, noch vor dem Wählen selbst, das Freizeichen ist verrauscht oder von Knattern überlagert! Was ist da im Ortsnetz los?
Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder weiß ein Fernmeldetechniker hier mehr darüber?
Danke
vino
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Haben 2 Computer im Haus.Einen mit Modem und einen mit ISDN - Verbindung.Der Pc mit ISDN Verbindung hat keinerlei Probleme mit de, Verbindungsaufbau und dann mit dem Internet. Bei dem PC mit Modem treten hingegen ähnliche Probleme auf. Die meiste Zeit ist überhaupt keine Verbindung möglich ( meistens zu Zeiten wo möglicherweise viele Teilnehmer surfen).Grund:Unbekannt!
Bei ISDN Verbindung wird die Anwendung manchmal durch "einen Fehler" geschlossen".
Wohnst du in der Stadt oder auf dem Land? Ich wohne mitten in einer 70.000-Einwohner-Stadt, zur Fernmeldezentrale sind es nur ca. 1 km Luftlinie! Wie bei dir geht stundenweise gar nichts!
Nein wohne nicht in der Stadt, sondern auf dem Land in einem Dorf.
Also muß es an was anderem liegen,0der?
Das mit den Geräuschen hat eher was mir den Kabeln vom Post-Haus-Übergabepunkt in das hausinterne Kabel zu tun, da ist etwas mit dem einwandfreien Kontakt im Argen.
Entscheidend für den Durchsatz ist - neben Deinem Rechner selbstverfreilich - wieviele andere Leute zur selben Zeit oder früher (d.h. sie sind schon "drin") über dieselbe Vermittlung, an die ihr alle angeschlossen seid, auch noch ins Internet wollen bzw. sind. Und wieviele Kunden des Providers im ganzen Land zur selben Zeit deselben Gedanken haben. Und wieviele andere weltweit gesehen zur selben Zeit auf denselben Server zugreifen bzw. wieviele wie breite Datenströme sich bei irgendwelchen Knotenpunkten treffen bzw. überkreuzen. Auf den M$-Download-Server z.B. sollte man nur gehen, wenn in den Verunreinigten Staaten im wesentlichen Nacht ist. Sonst wird man auch in DSL-Zeiten auf "Modem-Niveau" zurückgeworfen.
Das war doch in früheren Zeiten des öfteren so: wenn einer der Provider einen neuen, erfolgreichen Werbefeldzug gestartet hat, aufgrunddessen viele neue Kunden hinzukamen, dann ging es immer schlechter. Jedenfalls mehr, als Einwahlpunkte und -modems vorhanden waren. Typisches Zitat aus der Zeit: "wir waren von dem plötzlichen Anstrum völlig überrascht!" - jaja, die bösenbösen Kunden - tun doch genau das, was das Resultat des Werbefeldzuges sein sollte: Kunde werden. Tststs!
Ich will nicht im entferntesten behaupten, daß Deine Probleme in die o.g. Kerbe gehören, aber hin und wieder kann alles soweit richtig sein - und trotzdem steht alles...
Und warum tauchen die Geräusche dann nur zu bestimmten Zeiten auf, und zwar dann, wenn die Übertragungsrate in die Knie geht? Zu den "guten" Zeiten rauscht und knattert nichts!
Einzel- oder Mehrfamilienhaus? Es sollte sich wohl mal jemand mit Sachverstand die im-Haus-Verkabelung ansehen. Womöglich hat, wie bei mir im Hochhaus, ein Seppel den Türöffner an die Haus-Telefonanlage angestöpselt, um dann durch eingebaute Automatismen stets angerufen zu werden, daß einer an der Tür geklingelt hat, auch wenn man 3 Tagesreisen weit weg ist. Das gab viel "Freude" im Haus und eine saftige Rechnung für den Bastler.
Auch nicht undenkbar: da viele Hausverteiler in frei zugänglichen, häufig unverschlossenen, gammeligen Kästen jedem frei verfügbar sind, könnte sich da ja jemand schwarz aufgeschaltet haben.
Oder bei Dir hängen zu viele Geräte am Telefonnetz, ohne eigene Stromversorgung.
Wer könnte auch sagen, ob die Geräusche die Ursache der Hänger oder die Folge von etwas anderem sind?
Hi Herman,
sehr stark, Dein Kommentar!! Du hast echt Talent, was Ironie und Zynismus anbelangt *g*. Hut ab!!!
Gruss
...was mir immer dann zu gelingen scheint, wenn das eigentlich gar nicht beabsichtigt war...
Danke für die Blumen!
Hi Leute ,
bin aus dem Kreis Wablingen und hab T-DSL von der Telekom,seit heute morgen kann ich mich nicht mehr einwählen,Null Verbindung.
Mit Freenet über ISDN gehts.
Hat jemand ähnliche Probleme in dem Raum.
Danke im Voraus.
Miki
Sorry,
ich meinte natürlich Waiblingen.
Miki
hi zieh mal den stromstecker vom modem raus un wieder rein warte bis es sich initalisiert hat
cu
In der Winfaq habe ich folgene Tuningmöglichkeiten gefunden und werde sie mal ausprobieren, Erfahrungsbericht folgt:
MTU- Größe bei Slip-Treiber anpassen (DFÜ-Geschwindigkeit)
aus WinFAQ 4.8 (www.winfaq.de), © 1996/2000 by Frank Ullrich
Bei Windows werden für die Parameter bei der DFÜ-Übertragung Standardeinstellungen verwendet, die in den meisten Fällen nicht gerade optimal eingestellt sind. Wenn Sie diese Parameter optimal einstellen können Sie bessere Übertragungsgeschwindigkeiten erzielen.
MTU (Maximum Transmission Unit)
Mit diesen Wert legen Sie die Bytes pro Datenpaket fest. Windows arbeitet hier mit einem Standardwert von 1500 Byte. Die meisten Internetanbieter arbeiten aber oft mit einem Wert von 576 Byte.
Wenn Sie zu Ihrem Internetanbieter eine Verbindung aufbauen, wird der jeweils kleinste MTU-Wert für die Verbindung benutzt. Wenn Ihr System auf einen größeren Wert eingestellt ist, muss der Router die Datenpakete extra teilen und extra weiterleiten, was die Verbindung erheblich ausbremst. Sie sollten daher immer versuchen den gleichen Wert wie die Gegenstelle zu benutzen (Meist 576)
HKEY_LOCAl_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Services\ Class\ NetTrans\ 000x.
Es könnte 0001, 0002, oder eine höhere Zahl sein (wenn auch andere Netzwerktreiber installiert sind). Jedenfalls muss in dem Schlüssel "DriverDesc" der Wert auf "TCP/IP" stehen. Fügen Sie hier nun janachdem wellche Werte Sie anpassen wollen die erforderlichen Einträge hinzu:
Schlüsselname Datentyp Wert
MaxMTU REG_SZ 576
MaxMSS REG_SZ 536
RWIN (Maximale Datenlänge)
Hiermit legen Sie die Datenmenge fest die gesendet wird, bevor der Server auf eine Empfangsbestätigung wartet. Windows benutzt hier einen Standardwert von 8192 Byte der bei Internetverbindungen eher als ungünstig zu bezeichnen ist.
Da hier häufig Übertragungsfehler auftreten, ist ein kleinerer Wert besser. Zur Berechnung des Wertes sollte man den MTU-Wert benutzen, die Formel lautet: (MTU-40)*4. Den Multiplikator sollten Sie dann schrittweise so lange erhöhen, bis Sie die Optimale Einstellung gefunden haben.
HKEY_LOCAl_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Services\ VXD\ MSTCP
Schlüsselname Datentyp Wert
DefaultRcvWindow Zeichenfolge 2144
TTL (Time to Live)
Dieser Wert bestimmt die Lebensdauer eines Datenpaketes über verschiedenes Stationen hinaus. Der Windows Standardwert liegt bei 32 Stationen. Da das Internet aber schon sehr groß ist, sind Werte über 100 als sinnvoll anzusehen.
HKEY_LOCAL_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Services\ VXD\ MSTCP
Schlüsselname Datentyp Wert
DefaultTTL Zeichenfolge 115
Damit die Einstellungen von Windows auch verwendet werden, müssen Sie den Rechner neu starten.
Weitere Informationen dazu finden Sie im MS Knowledge Base:
http://support.microsoft.com/support/kb/articles/q120/6/42.asp
Bin mal gespannt!
In der Winfaq habe ich folgene Tuningmöglichkeiten gefunden und werde sie mal ausprobieren, Erfahrungsbericht folgt:
MTU- Größe bei Slip-Treiber anpassen (DFÜ-Geschwindigkeit)
aus WinFAQ 4.8 (www.winfaq.de), © 1996/2000 by Frank Ullrich
Bei Windows werden für die Parameter bei der DFÜ-Übertragung Standardeinstellungen verwendet, die in den meisten Fällen nicht gerade optimal eingestellt sind. Wenn Sie diese Parameter optimal einstellen können Sie bessere Übertragungsgeschwindigkeiten erzielen.
MTU (Maximum Transmission Unit)
Mit diesen Wert legen Sie die Bytes pro Datenpaket fest. Windows arbeitet hier mit einem Standardwert von 1500 Byte. Die meisten Internetanbieter arbeiten aber oft mit einem Wert von 576 Byte.
Wenn Sie zu Ihrem Internetanbieter eine Verbindung aufbauen, wird der jeweils kleinste MTU-Wert für die Verbindung benutzt. Wenn Ihr System auf einen größeren Wert eingestellt ist, muss der Router die Datenpakete extra teilen und extra weiterleiten, was die Verbindung erheblich ausbremst. Sie sollten daher immer versuchen den gleichen Wert wie die Gegenstelle zu benutzen (Meist 576)
HKEY_LOCAl_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Services\ Class\ NetTrans\ 000x.
Es könnte 0001, 0002, oder eine höhere Zahl sein (wenn auch andere Netzwerktreiber installiert sind). Jedenfalls muss in dem Schlüssel "DriverDesc" der Wert auf "TCP/IP" stehen. Fügen Sie hier nun janachdem wellche Werte Sie anpassen wollen die erforderlichen Einträge hinzu:
Schlüsselname Datentyp Wert
MaxMTU REG_SZ 576
MaxMSS REG_SZ 536
RWIN (Maximale Datenlänge)
Hiermit legen Sie die Datenmenge fest die gesendet wird, bevor der Server auf eine Empfangsbestätigung wartet. Windows benutzt hier einen Standardwert von 8192 Byte der bei Internetverbindungen eher als ungünstig zu bezeichnen ist.
Da hier häufig Übertragungsfehler auftreten, ist ein kleinerer Wert besser. Zur Berechnung des Wertes sollte man den MTU-Wert benutzen, die Formel lautet: (MTU-40)*4. Den Multiplikator sollten Sie dann schrittweise so lange erhöhen, bis Sie die Optimale Einstellung gefunden haben.
HKEY_LOCAl_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Services\ VXD\ MSTCP
Schlüsselname Datentyp Wert
DefaultRcvWindow Zeichenfolge 2144
TTL (Time to Live)
Dieser Wert bestimmt die Lebensdauer eines Datenpaketes über verschiedenes Stationen hinaus. Der Windows Standardwert liegt bei 32 Stationen. Da das Internet aber schon sehr groß ist, sind Werte über 100 als sinnvoll anzusehen.
HKEY_LOCAL_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Services\ VXD\ MSTCP
Schlüsselname Datentyp Wert
DefaultTTL Zeichenfolge 115
Damit die Einstellungen von Windows auch verwendet werden, müssen Sie den Rechner neu starten.
Weitere Informationen dazu finden Sie im MS Knowledge Base:
http://support.microsoft.com/support/kb/articles/q120/6/42.asp
Bin mal gespannt!
ich habe mein modem immer mit geräuschen einwählen lassen. wenn fehlgeräusche kamen, habe ich sofort gekappt und mich neu eingewählt. nebengeräusche sind immer ein zeichen, dass die kommunikation zwischen zentrale und deinen modem nicht klappt. sowas passiert, sollte man nicht überbewerten, einfach verbindungsversuch beenden und neu einwählen bei 2ten mal klappt es dann eigenlich immer. in der regel bekommt man auch immer eine langsamere verbindung, wenn es beim ersten versuch nicht klappt -also 33 statt 56 kb, deshalb ist eine neue einwahl eh besser. bei isdn oder dsl gibt es diese analoge einwahl nicht mehr und einen verbindungsfehler bekommst du so erst am ende mit. ich finde die tonwahl recht gut, es nervt halt hin und wieder und es dauert halt wesentlich länger.
wenn die verbindung schlecht ist, gibt es viele gründe. ich hatte einen arbeitskollegen (informatik letztes semester), der nebenberuflich die verbindungsqualität gemessen hat und der war selbst entsetzt, wie schlecht die verbindung oft ist. dies liegt an der gesamten leitungskapazität des internets nicht nur an der telekom.
die internet-gemeinde wächst und das schneller als die bandbreite. bla bla. man kann sich bei schlechter verbindung ja z.b. auch etwas später einwählen. ich hatte 1 jahr t-online-flat und die lief eigentlich immer top. meine dsl-flat geht bisher auch. ich bin allerdings kein downloader.
