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Externe HDD - Datenrettung

Sovebämse / 23 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo

Wieder mal eine externe HDD, die nicht mehr erkannt wird im Explorer. 2 TB nur mit Fotos drauf (nur ein paar Gigabyte). Kein Backup :-) Zum Glück sind es nicht meine Daten. Das Medium (USB) wird noch erkannt.

Die Datenträgerverwaltung sagt: Datenträger 1, Unbekannt, Nicht initialisiert, Nicht zugeordnet.

Ontrack Easy Recovery z. B. erkennt die "Partition" gar nicht. Andere, welche die Partition noch erkennen, können in der Gratisversion nur einen Teil wiederherstellen. Testdisk / Photorec habe ich ausprobiert. Photorec war 12 Stunden dran und hat dabei noch nichts wiederhergestellt, Testdisk war 1 Stunde dran und ist nichtmal bei 1 Prozent. Bei der Grösse der Festlatte dauert das wohl über 1 Woche.

Hat jemand grad einen Tipp, welche Gratis-Software diese Platte erkennen kann und man noch Chancen hat, etwas rauszuholen?

Gruss und Dank
Thomas

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Alpha13 Sovebämse

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Die Platte aus dem Gehäuse ausbauen und intern in nem PC einbauen ist da natürlich noch ne Option, nicht so selten ist da der USB auf SATA Controller im externem Gehäuse halt hin!

Es gibt aber etliche USB Platten, die verdongelt sind = wo der USB auf SATA Controller fest mit der Platte verbunden ist und eine Einheit bildet, in dem Fall ist natürlich Pustekuchen angesagt!

http://www.datenrettung-etc.de/data-recovery-software.htm

Sonst heißt es ohne Moos nix los und das Scannen ist mit dem Tool kostenlos!

Wenn da selbst GetDataBack nix findet ist nur ein professioneller Datenretter ne Option und bei dem sind 80$ natürlich nur ein dummer Scherz, die kann man da locker mit 10 und mehr multiplizieren!

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swiftgoon Sovebämse

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Kein Backup :-)

Dann sind die Daten auch nicht wichtig.

Wenn doch wichtig: Professionelle Datenrettung.
Je länger du auf der Platte rumrödelst, desto geringer sind die Erfolgschancen.
Übrigens baut man die Platte nach Möglichkeit aus dem ext. Gehäuse aus,
und schließt diese intern an.

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Sovebämse swiftgoon

„Dann sind die Daten auch nicht wichtig. Wenn doch wichtig: Professionelle Datenrettung. Je länger du auf der Platte ...“

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Hallo zusammen

Ja, ausgebaut hätte ich sie auch lieber, aber müsste das Gehäuse aufbrechen. Und wie Alpha sagt: Möglicherweise ist das USB-Teil mit der Platte "verheiratet".

Die Daten sind mittelwichtig, Fotos von Kindern für Eltern aus einer Krippe. Eine Datenrettung für Geld kommt nicht in Frage, ich versuch einfach, was ich noch rauskriege. Bislang hatte ich z. B. mit Speicherkarten viel Erfolg mit Testdisk. Aber bei der Platte rödelt der ewig und stellt doch nichts her. Die Platte läuft jetzt schon stundenlang und macht auch keine seltsamen Geräusche.

Ich probier dann sonst mal noch den Software-Vorschlag von Alpha.

Gruss und Dank
Thomas

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Borlander Sovebämse

„Externe HDD - Datenrettung“

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Vor irgendwelchen Experimenten würde ich die Platte sowieso erst mal mit ddrescue clonen. Du musst bei einem Kaputten Datenträger damit rechnen, dass ggf. nur die ersten Auswirkungen sichtbar sein kann und das Risiko weiterer Fehler steigt eher mit Weiterbetrieb.

Hatte sogar schon mal den (Glücks) Fall in dem das alleine gereicht hat, da ein halber Sektor am Anfang des Datenträgers defekt war und dadurch ein Mounten des Dateisystems verhindert wurde.

Software die auf den Datenträger schreibt sollte man sowieso nur auf einer Kopie einsetzen. Kann damit nämlich auch noch schlimmer werden. (Wenn man genau weiß wie und nicht für jeden Versuch eine neue Kopie machen will, dann kann es man es ggf. auch mit einem Overlay-Blockdevice probieren um…)

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Sovebämse Borlander

„Vor irgendwelchen Experimenten würde ich die Platte sowieso erst mal mit ddrescue clonen. Du musst bei einem Kaputten ...“

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Also die Software Mini Tool Power Date Recover rödelt jetzt seit drei Tagen mit der Platte rum, über 10'000 Dateien wurden schon gefunden, es sieht eigentlich gut aus.

Ich habe leider keine andere Festplatte direkt zur Hand, um eine 2 TB Platte zu klonen. Aber eine Frage dazu, warum hilft die Kopie beim Mounten, wenn nur ein Sektor am Anfang kaputt ist? Ich nehme an, mit der geklonten Platte können dann auch die Programme was damit anfangen, die vorher die Harddisk nicht gefunden haben, oder?

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Borlander Sovebämse

„Also die Software Mini Tool Power Date Recover rödelt jetzt seit drei Tagen mit der Platte rum, über 10 000 Dateien ...“

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Aber eine Frage dazu, warum hilft die Kopie beim Mounten, wenn nur ein Sektor am Anfang kaputt ist? Ich nehme an, mit der geklonten Platte können dann auch die Programme was damit anfangen, die vorher die Harddisk nicht gefunden haben, oder?

Das war nun natürlich ein ganz spezieller Fall, der sich nicht zwischend generalisieren lässt. Zeigt aber deutlich, dass schon kleine Fehler ausreichen können dass ein Datenträger oder Dateisystem nicht mehr nutzbar sind.

Ausgangssituation war die, dass die Platte von der Windows Datenträgerverwaltung überhaupt nicht mehr erkannt wurde. Wahrscheinlich weil die Erkennung durch Lesefehler an dieser Stelle abgebrochen ist. Das passierte auf der Kopie dann eben nicht mehr. ddrescue hat die fehlerhafte Stelle beim Clonen dann einfach übersprungen

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Sovebämse Borlander

„Das war nun natürlich ein ganz spezieller Fall, der sich nicht zwischend generalisieren lässt. Zeigt aber deutlich, dass ...“

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Alles klar. Ja, ich hätte es gerne kopiert, aber dazu bräuchte man eben eine passende Platte :-) Geht denn das Kopieren viel schneller als das Scannen? Es müssen ja immer noch teilweise Sektoren überprüft, mehrmals gelesen und / oder übersprungen werden auch beim Kopieren.

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Borlander Sovebämse

„Alles klar. Ja, ich hätte es gerne kopiert, aber dazu bräuchte man eben eine passende Platte :- Geht denn das Kopieren ...“

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Das kopieren mit ddrescue geht ziemlich schnell, so lange Du keine defekte auf den Datenträger hast (wobei die beim ersten Versuch/Durchlauf dann auch übersprungen werden und im log als fehlend markiert werden für nachfolgende Läufe). Teile für die intensivere Leseversuche erfolgen müssen könnten dann später deutlich länger dauern.. Grundsätzlich ist die Software darauf ausgelegt möglichst viel Daten in möglichst kurzer Zeit vom Datenträger zu holen.

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Sovebämse Borlander

„Das kopieren mit ddrescue geht ziemlich schnell, so lange Du keine defekte auf den Datenträger hast wobei die beim ersten ...“

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Hallo nochmal

Die Festplatte hat inzwischen (nach mehreren Tagen Dauerbetrieb) nun tatsächlich regelmässige Klackgeräusche. Daher möchte ich doch noch den Versuch mit einer 1:1 Kopie wagen, bevor ich weiter mit Rettungsprogrammen rummache.

Ich habe mir einen Live-Stick mit Linux gemacht und ddrescue ausgeführt. Da wurden dann aber irgendwie 1000 Tage angezeigt. Habe erstmal abgebrochen, da ich es an meinem privaten Rechner laufen liess. Jetzt habe ich eine grössere Ersatzplatte gekauft, auf welche ich die defekte Platte klonen kann an einem sonst unbenutzten Rechner an meinem Arbeitsplatz. Kann mir vielleicht jemand noch einen Tipp zu ddrescue geben, wie ich da am besten vorgehe, jetzt wo die Platte schon Geräusche macht? In einer Anleitung habe ich den Befehl "ddrescue -f /dev/sda /dev/sdb /home/users/knippix/desktop" gelesen. Gibt es ev. noch andere Parameter, die in meinem Fall zu einem schnelleren ersten Auslesen führen würden?

Gruss und Dank
Thomas

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Borlander Sovebämse

„Hallo nochmal Die Festplatte hat inzwischen nach mehreren Tagen Dauerbetrieb nun tatsächlich regelmässige ...“

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In einer Anleitung habe ich den Befehl "ddrescue -f /dev/sda /dev/sdb /home/users/knippix/desktop" gelesen.

Du solltest Dir vorher auf jeden Fall absolut sicher sein die richtigen Devices für Ein- und Ausgabe zu verwenden…

Gibt es ev. noch andere Parameter, die in meinem Fall zu einem schnelleren ersten Auslesen führen würden?

Eher nicht, das ist ja bereits in der Standardkonfiguration das Ziel von ddrescue. Wenn der Datenträger nun komische Geräusche macht dann kannst Du da von Softwareseite nichts mehr dran ändern. Ich hatte ja bereits vor 2 Wochen gewarnt :-\

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Sovebämse Borlander

„Du solltest Dir vorher auf jeden Fall absolut sicher sein die richtigen Devices für Ein- und Ausgabe zu verwenden Eher ...“

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Ja, ich wusste halt, dass man kein Geld in die Hand nehmen möchte, daher hab ich  erstmal eine Datenrettungssoftware ausprobiert. Wenn man diese gekauft hätte, hätte ich nicht nur 1 GB von den 10 geretteten wiederherstellen können. Aus Fehlern lernt man. Es war ja zum Glück nicht meine eigene Festplatte und ich denke, der Besitzer hätte das Teil wohl sonst einfach entsorgt, wenn ich nicht gesagt hätte, ich schau's mal an.

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Sovebämse Borlander

„Du solltest Dir vorher auf jeden Fall absolut sicher sein die richtigen Devices für Ein- und Ausgabe zu verwenden Eher ...“

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Kleine Frage: Wenn ich, wie in den Anleitungen im Netz "ddrescue -f /dev/sda /dev/sdb /home/users/knippix/Desktop/Rescue.log" eingebe, bringt er immer einen Fehler, dass er die Datei nicht findet. Selbst dann, wenn ich die Datei manuell erstelle. Ich habe jetzt am Ende nur "/Desktop" geschrieben, sonst nichts. So geht es und er erstellt im Ordner "Desktop" eine Datei "Desktop", in welche er dann die Daten speichert. Warum funktioniert bei mir der andere, angegebene Weg nicht?

Und 2. habe ich in einer Anleitung gelesen, man soll zuerst noch den Paramter -n zusätzlich verwenden, damit er eben nicht mehrmals bei Sektoren sucht, die er nicht lesen kann und er die nicht-lesbaren Bereiche nicht trennt. So läuft das im Moment und er gibt noch knapp 1 Tag Zeit an. Was sollte ich als nächsten Befehl laufen lassen, um noch mehr auszulesen? Verstehe ich das richtig, bei jedem neuen Befehl werden einfach auf der Sicherungs-Festplatte neu gelesene Daten ergänzt? Wenn man dann einen zweiten oder dritten Befehl abbricht, kann man die bis dahin geretteten Daten trotzdem mit einem Datenrettungsprogramm "auslesen"?

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Sovebämse

Nachtrag zu: „Kleine Frage: Wenn ich, wie in den Anleitungen im Netz ddrescue -f /dev/sda /dev/sdb /home/users/knippix/Desktop/Rescue.log ...“

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Oh, also bislang hat er 11% gerettet und ist bei Pass 5. Merkwürdigerweise hat es jetzt angefangen nur noch "read errors" hochzuzählen. Gerettet wird nichts mehr und die Platte klackert auch nicht mehr, läuft aber noch (hörbar). Was ist das wohl los? Soll ich abbrechen? Kann man die Platte auch zwischendurch abklemmen (USB) oder zuerst unterbrechen? Und wie lautet der Befehl, wenn man eine bereits angefangene Rettung fortsetzen möchte?

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Borlander Sovebämse

„Oh, also bislang hat er 11 gerettet und ist bei Pass 5. Merkwürdigerweise hat es jetzt angefangen nur noch read errors ...“

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Du kannst Dir zwischendurch einfach mal das Log/Mapfile anzeigen lassen.

Im Zweifelsfall mit Strg+C abbrechen und vielleicht auch noch mal ab einer weiter hinten liegenden Stelle auf dem Quelldatenträger starten.

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Borlander Sovebämse

„Kleine Frage: Wenn ich, wie in den Anleitungen im Netz ddrescue -f /dev/sda /dev/sdb /home/users/knippix/Desktop/Rescue.log ...“

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Wenn ich, wie in den Anleitungen im Netz "ddrescue -f /dev/sda /dev/sdb /home/users/knippix/Desktop/Rescue.log" eingebe, bringt er immer einen Fehler, dass er die Datei nicht findet. Selbst dann, wenn ich die Datei manuell erstelle. Ich habe jetzt am Ende nur "/Desktop" geschrieben, sonst nichts. So geht es und er erstellt im Ordner "Desktop" eine Datei "Desktop", in welche er dann die Daten speichert. Warum funktioniert bei mir der andere, angegebene Weg nicht?

Vielleicht knoppix statt knippix?

Und 2. habe ich in einer Anleitung gelesen, man soll zuerst noch den Paramter -n zusätzlich verwenden, damit er eben nicht mehrmals bei Sektoren sucht, die er nicht lesen kann und er die nicht-lesbaren Bereiche nicht trennt.

Kannst Du machen.

Was sollte ich als nächsten Befehl laufen lassen, um noch mehr auszulesen? Verstehe ich das richtig, bei jedem neuen Befehl werden einfach auf der Sicherungs-Festplatte neu gelesene Daten ergänzt? Wenn man dann einen zweiten oder dritten Befehl abbricht, kann man die bis dahin geretteten Daten trotzdem mit einem Datenrettungsprogramm "auslesen"?

Im Log-/Mapfile wird gespeichert welche Teile aus der Quelle gelesen wurden, bzw. deren Status. Bei Wiederholter Ausführung besteht somit die Möglichkeit die noch fehlenden Teile zu ergänzen.

An den bislang nicht auslesbaren Stellen stehen im Ziel dann nur Nullen.

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Borlander Sovebämse

„Kleine Frage: Wenn ich, wie in den Anleitungen im Netz ddrescue -f /dev/sda /dev/sdb /home/users/knippix/Desktop/Rescue.log ...“

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Sovebämse Borlander

„Zur Ergänzung: https://www.gnu.org/software/ddrescue/manual/ddrescue_manual.html“

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Also ich sag's ganz ehrlich, mir ist das zu kompliziert. Das gibt so viele Optionen. Immerhin weiss ich jetzt, dass ich den exakt gleichen Befehl wieder verwenden kann und er automatisch dort weitermacht, wo er stehengeblieben ist. Das wusste ich nämlich immer noch nicht.

Habe dies nun gemacht, aber er legt gleich wieder mit Fehlern los. Daher habe ich es mit -R probiert. Jetzt kann er wieder was lesen.

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Sovebämse

Nachtrag zu: „Also ich sag s ganz ehrlich, mir ist das zu kompliziert. Das gibt so viele Optionen. Immerhin weiss ich jetzt, dass ich den ...“

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Also ich hab jetzt verschiedene Varianten probiert, auch mit der Rückwärtssuche, da sich nichts mehr getan hat (nur noch Lesefehler). Bringt nichts mehr, er bleibt bei den 12% geretteten Daten und kann anscheinend nichts mehr lesen.

Soll ich mal abbrechen und mit den geretteten Daten ein Recovery mit Testdisk oder Photorec machen und danach nochmal weiterschauen? Gibt es keinen Befehl für ddrescue, bei welchem er mal grob über die Festplatte geht, um zu schauen, ob es überhaupt nich lesbare Bereiche gibt?

Was mir auffällt: Er zeigt keine "Bad sectors" oder "Bad areas" an. Die sind immer auf null. Liegt das daran, dass er einfach gar nichts lesen konnte?

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Borlander Sovebämse

„Also ich hab jetzt verschiedene Varianten probiert, auch mit der Rückwärtssuche, da sich nichts mehr getan hat nur noch ...“

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Wie sieht denn nun überhaupt das entstandene Map-File aus?

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Sovebämse Borlander

„Wie sieht denn nun überhaupt das entstandene Map-File aus?“

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Das sagt das File:

# Mapfile. Created by GNU ddrescue version 1.23
# Command line: ddrescue -f -n /dev/sdd /dev/sdc /home/knoppix/desktop
# Start time:   2021-07-18 18:12:27
# Current time: 2021-07-18 22:37:37
# Copying non-tried blocks... Pass 5 (forwards)
# current_pos  current_status  current_pass
0x3CA4C0000     ?               5
#      pos        size  status
0x00000000  0x11F20000  *
0x11F20000  0x00137000  +
0x12057000  0x01329000  *
0x13380000  0x00663000  +
0x139E3000  0x0132D000  *
0x14D10000  0x000AE000  +
0x14DBE000  0x01322000  *
0x160E0000  0x0007F000  +
0x1615F000  0x01321000  *
0x17480000  0x0003D000  +
0x174BD000  0x01323000  *
0x187E0000  0x0001B000  +
0x187FB000  0x01325000  *
0x19B20000  0x00039000  +
0x19B59000  0x01327000  *
0x1AE80000  0x0005D000  +
0x1AEDD000  0x01323000  *
0x1C200000  0x0007B000  +
0x1C27B000  0x01325000  *
0x1D5A0000  0x00001000  +
0x1D5A1000  0x072DF000  *
0x24880000  0x001EB000  +
0x24A6B000  0x03975000  *
0x283E0000  0x00095000  +
0x28475000  0x0132B000  *
0x297A0000  0x00024000  +
0x297C4000  0x0860C000  *
0x31DD0000  0x00055000  +
0x31E25000  0x0860B000  *
0x3A430000  0x001AD000  +
0x3A5DD000  0x01323000  *
0x3B900000  0x0004F000  +
0x3B94F000  0x01321000  *
0x3CC70000  0x0000A000  +
0x3CC7A000  0x02646000  *
0x3F2C0000  0x001AA000  +
0x3F46A000  0x01326000  *
0x40790000  0x00100000  +
0x40890000  0x01330000  *
0x41BC0000  0x00002000  +
0x41BC2000  0x23DFE000  *
0x659C0000  0x00005000  +
0x659C5000  0x364AFB000  *
0x3CA4C0000  0x13D140000  ?
0x507600000  0x00010000  *
0x507610000  0xCCA153000  +
0x11D1763000  0x0000D000  *
0x11D1770000  0x01310000  ?
0x11D2A80000  0x00020000  *
0x11D2AA0000  0x02630000  ?
0x11D50D0000  0x00020000  *
0x11D50F0000  0x04C70000  ?
0x11D9D60000  0x00020000  *
0x11D9D80000  0x098F0000  ?
0x11E3670000  0x00020000  *
0x11E3690000  0x131F0000  ?
0x11F6880000  0x00020000  *
0x11F68A0000  0x263F0000  ?
0x121CC90000  0x00020000  *
0x121CCB0000  0x4C7F0000  ?
0x12694A0000  0x00020000  *
0x12694C0000  0x98FF0000  ?
0x13024B0000  0x00020000  *
0x13024D0000  0x131FF0000  ?
0x14344C0000  0x00020000  *
0x14344E0000  0x263FF0000  ?
0x16984D0000  0x00010000  *
0x16984E0000  0xCF7271000  +
0x238F751000  0x0000F000  *
0x238F760000  0x01310000  ?
0x2390A70000  0x00020000  *
0x2390A90000  0x02630000  ?
0x23930C0000  0x00020000  *
0x23930E0000  0x04C70000  ?
0x2397D50000  0x00010000  *
0x2397D60000  0x0011D000  +
0x2397E7D000  0x00003000  *
0x2397E80000  0x01310000  ?
0x2399190000  0x00020000  *
0x23991B0000  0x02630000  ?
0x239B7E0000  0x00020000  *
0x239B800000  0x04C70000  ?
0x23A0470000  0x00020000  *
0x23A0490000  0x098F0000  ?
0x23A9D80000  0x00020000  *
0x23A9DA0000  0x131F0000  ?
0x23BCF90000  0x00020000  *
0x23BCFB0000  0x263F0000  ?
0x23E33A0000  0x00020000  *
0x23E33C0000  0x4C7F0000  ?
0x242FBB0000  0x00020000  *
0x242FBD0000  0x98FF0000  ?
0x24C8BC0000  0x00020000  *
0x24C8BE0000  0x131FF0000  ?
0x25FABD0000  0x00020000  *
0x25FABF0000  0x263FF0000  ?
0x285EBE0000  0x00010000  *
0x285EBF0000  0xCB8BD8000  +
0x35177C8000  0x00008000  *
0x35177D0000  0x01310000  ?
0x3518AE0000  0x00020000  *
0x3518B00000  0x02630000  ?
0x351B130000  0x00020000  *
0x351B150000  0x04C70000  ?
0x351FDC0000  0x00020000  *
0x351FDE0000  0x098F0000  ?
0x35296D0000  0x00020000  *
0x35296F0000  0x131F0000  ?
0x353C8E0000  0x00020000  *
0x353C900000  0x263F0000  ?
0x3562CF0000  0x00020000  *
0x3562D10000  0x4C7F0000  ?
0x35AF500000  0x00020000  *
0x35AF520000  0x98FF0000  ?
0x3648510000  0x00020000  *
0x3648530000  0x131FF0000  ?
0x377A520000  0x00020000  *
0x377A540000  0x263FF0000  ?
0x39DE530000  0x00010000  *
0x39DE540000  0xCA8420000  +
0x4686960000  0x00010000  *
0x4686970000  0x01310000  ?
0x4687C80000  0x00020000  *
0x4687CA0000  0x02630000  ?
0x468A2D0000  0x00020000  *
0x468A2F0000  0x04C70000  ?
0x468EF60000  0x00020000  *
0x468EF80000  0x098F0000  ?
0x4698870000  0x00020000  *
0x4698890000  0x131F0000  ?
0x46ABA80000  0x00020000  *
0x46ABAA0000  0x263F0000  ?
0x46D1E90000  0x00020000  *
0x46D1EB0000  0x4C7F0000  ?
0x471E6A0000  0x00020000  *
0x471E6C0000  0x98FF0000  ?
0x47B76B0000  0x00020000  *
0x47B76D0000  0x131FF0000  ?
0x48E96C0000  0x00020000  *
0x48E96E0000  0x263FF0000  ?
0x4B4D6D0000  0x00020000  *
0x4B4D6F0000  0x4A8540000  ?
0x4FF5C30000  0x00010000  *
0x4FF5C40000  0x4A8540000  ?
0x549E180000  0x00010000  *
0x549E190000  0x4A8540000  ?
0x59466D0000  0x00010000  *
0x59466E0000  0x4A8540000  ?
0x5DEEC20000  0x00010000  *
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Borlander Sovebämse

„Also ich hab jetzt verschiedene Varianten probiert, auch mit der Rückwärtssuche, da sich nichts mehr getan hat nur noch ...“

Optionen
Gibt es keinen Befehl für ddrescue, bei welchem er mal grob über die Festplatte geht, um zu schauen, ob es überhaupt nich lesbare Bereiche gibt?

Das ist schon passiert, wenn Du Dir das Mapfile mal mit ddrescueview ansiehst:

Läuft nun in einer Phase die länger dauert.

Wenn Du da nun irgendwie noch manuell Feintunen willst, dann ist das wenn überhaupt nur möglich nachdem Du Dich genau mit der Funktionsweise von ddrescue vertraut gemacht hast. Die Standardkonfiguration ist ja bereits darauf optimiert in möglichst kurzer Zeit mit möglichst geringer Belastung noch möglichst viele Daten von einem Datenträger zu holen. Daher werden z.B. auch Kopfbewegungen eher vermieden.

Soll ich mal abbrechen und mit den geretteten Daten ein Recovery mit Testdisk oder Photorec machen und danach nochmal weiterschauen?

Könntest Du tendenziell auch parallel laufen lassen (schreiben solltest Du auf die geretteten Daten sowieso auf keinen Fall, sondern höchstens auf Kopien!)

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Sovebämse Borlander

„Das ist schon passiert, wenn Du Dir das Mapfile mal mit ddrescueview ansiehst: Läuft nun in einer Phase die länger ...“

Optionen

Also ich habe mal abgebrochen und bin dran, die Kopie mit Photorec auszulesen (schreiben tu ich natürlich nicht auch nicht auf diese Platte). Er hat schon 25 GB Fotos (rund 5500 Stück) wiederhergestellt. Im Moment findet er nichts mehr, aber es dauert auch noch einige Stunden. Vermutlich waren das die untersten grünen Bereiche, die er gefunden hat und jetzt ist er im leeren Bereich. Oder wie werden die geretteten Daten auf der Kopie abgelegt? Alles schön hintereinander oder genau so wie es im Log-File zu sehen ist?

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Borlander Sovebämse

„Also ich habe mal abgebrochen und bin dran, die Kopie mit Photorec auszulesen schreiben tu ich natürlich nicht auch nicht ...“

Optionen
wie werden die geretteten Daten auf der Kopie abgelegt? Alles schön hintereinander oder genau so wie es im Log-File zu sehen ist?

Die Daten im Ziel an der selben Stelle abgelegt wie in der Quelle. Sonst würdest Du damit keine 1:1 Kopie erzeugen.

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