hurra hurra, smbd läuft...
ich hab heute mal newsgroups gewühlt wie ein verrückter...
dort hat ein user einaml den tip gegeben, mittels
lsof -i :139
herauszufinden, welcher dienst am port 139 hängt. ich hab dann vmware als täter ausfindig machen können. witzig: vmware war zu dem zeitpunkt gar nicht gestartet! dennoch habe ich den task abgeschossen und konnte anschliessend samba starten.
der prozess heisst vmware-sm. wie verhindere ich dessen autostart? wozu dient es?
wie kann ich samba automatisch starten lassen?
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vmware-sm heisst mit vollem namen vmware-smbd ;-) klar, was das ist. das vmware-startscript habe ich nun so modifiziert, dass dieser dienst nicht mehr gestartet wird. dennoch funktioniert alles bestens.
nun aber weiter im text:
wie kann ich samba automatisch starten?
unter vmware würde ich auch gerne den drucker ansprechen. wie richte ich die parallele schnittstelle ein? wenn ich lpt1 mit /dev/lp0 verknüpfe, erhalte ich eine fehlermeldung, dass dort nicht zugegriffen werden könne. ist /dev/lp0 nicht der parallelport? oder muss ich noch irgendwas berücksichtigen?
und ein neues, allgemeines problem:
die verbliebene fat32-partition (jetzt gibt es noch zwei ntfs-partitionen mit win2k auf dem rechner) habe ich zu ext2 formatiert. beim starten meckert mandrake nun:
fehler beim einhängen lokaler dateisysteme
und
fehler beim einhängen anderer dateisysteme
dennoch bootet linux ohne probleme und ich kann auch auf alle partitionen zugreifen.
ist das ein kosmetisches problem oder ist da wirklich was im busch?
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