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Trauer um die Toten des Internet-Café in Peking

J-G-W / 15 Antworten / Flachansicht Nickles

In der Nacht auf Sonntag brannte in Peking ein Internet-Café aus. Es starben 24 Menschen qualvoll, weitere wurden verletzt. Der Laden wurde, wie viele, illegal betrieben und erfüllte leider keine Sicherheitsvorschriften.
Dazu kommt, das der Pekinger Bürgermeister dies zum Anlaß nahm, alle 2.400 Cyber-Cafés in Peking zu schließen. Neue werden nicht mehr genehmigt, alte Lizensen wiederrufen.
Eine günstige Gelegenheit, um junge Menschen von der realen Welt wieder abzuschneiden und dies auf den Rücken der 24 unschuldigen Opfer.
Haben wir nur Glück, daß wir frei(er) leben???
Wir trauern um Gleichgesinnte...

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gelöscht_15325 Heinz_Malcher „die sicherheitsvorrichtungen dort sind die hölle. ich bin mal dort...“
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Tja. China wird nicht umsonst als Land der Gegensätze bezeichnet. Nicht auszudenken, wie stark China mal sein wird, wenn es erstmal diese "Mängel" (ich weiß das klingt makaber) abgestellt hat.

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